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Italienische IWBank überrascht mit 3% Tagesgeldzinsen (UPDATE)

Noch nie habe ich etwas von der IWBank gehört. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn am deutschen Tagesgeldmarkt ist sie laut eigener Angabe auf ihrer Homepage erst seit Oktober dieses Jahres aktiv.

Und dann macht sie gleich mit einem absoluten Knaller-Angebot auf sich aufmerksam. Zumindest auf dem Papier: Aktuell werden aufs Tagesgeld 3,0 Prozent beworben.

Auf den ersten Blick kein Haken ersichtlich

Und auch die übrigen Konditionen erscheinen extrem verlockend: So werden beispielsweise die Zinsen monatlich gutgeschrieben, sodass es zu einem respektablen Zinseszins-Effekt kommt. Außerdem gilt keine Mindesteinlagesumme – die Konditionen gelten ab dem ersten Euro.

Und auch nach oben sind die Einlagen theoretisch nicht gedeckelt. Abgesichert sind aber nur bis zu maximal 100.000 Euro pro Kunde – und zwar durch den italienischen Einlagensicherungsfond „Fondo Interbancario di Tutela dei Depositi (FITD)“.

Zusätzlich Espresso-Automat als Prämie möglich

Bei einer Ersteinzahlung von mindestens 15.000 Euro auf das neue Tagesgeldkonto wird sogar noch ein Espresso-Kapselautomat „Lavazza A MODO MIO FAVOLA“ von AEG als Prämie in Aussicht gestellt (andere Tagesgeld-Banken mit Prämie hier). Bei 20.000 Euro wird eine 50€-Prämie versprochen. (<- UPDATE: Der Hinweis auf die 50€-Prämie ist inzwischen auf der Homepage der Bank nicht mehr zu finden.) Italienische IWBank überrascht mit 3% Tagesgeldzinsen (UPDATE) weiterlesen

VTB Bank greift mit 2,7% und 40€ Prämie an (UPDATE)

Tagesgeld & FestgeldDas ist doch mal eine Kampfansage an die Konkurrenz: Die VTB Direktbank wirbt ab sofort mit einem Zinssatz in Höhe von 2,7 Prozent sowie einer Prämie in Höhe von 40 Euro um Tagesgeld-Kunden – WOW!

Während die 40€-Prämie ausschließlich für Neukunden ausgelobt sind, gilt der sehr gute Zinssatz für alle Kunden – also auch für bereits bestehende Kunden des Institutes (ich erwähne dies deswegen nochmal explizit, da dies bei vielen anderen Banken leider nicht die Regel ist).

Vor allem für Neukunden ist dieses Angebot absolut genial. Der Zinssatz gehört ganz klar zu den aktuellen Top-Angebot – deutlich mehr bietet derzeit niemand. Das gleiche gilt für die 40€-Prämie.

Sehr gutes Angebot ohne versteckte Haken

Wer nun nach ungewöhnlichen Haken an diesem geradezu sensationellen Angebot sucht, der sucht vergebens. Es gibt schlicht keine: Die Konditionen gelten ab dem ersten Euro und auch ein Höchstbetrag wird nicht genannt.

Die einzige erwähnenswerte Rahmenbedingung ist, dass die Einlagensicherung bei maximal 100.000 Euro pro Kunde liegt. Bis zu dieser Summe ist euer Sparguthaben durch die österreichische Einlagensicherung zu 100 Prozent staatlich garantiert, was ja in Europa auch gesetzlich vorgeschrieben ist. Mehr solltet ihr also nicht anlegen, wenn ihr ganz sicher gehen wollt (falls ihr überhaupt über derart viel Anlagevermögen verfügt).

Auch Prämienerhalt ohne fiese Haken

Um die Prämie zu erhalten, ist ebenfalls keine Mindesteinzahlung genannt. Damit sollte also auch die Einzahlung von nur einem Euro genügen. Vereinzelt kam es sogar vor, dass das Startguthaben bereits ab der Kontoeröffnung auf dem Konto hinterlegt war – sogar bevor es eine erste Einzahlung gegeben hat. In der Regel ist aber eine kleine Einzahlung nötig.

Allerdings lohnt es sich auf Grund des hohen Zinssatzes aber auch, ordentlich Geld auf sein neues Tagesgeldkonto bei der VTB Bank zu transferieren. VTB Bank greift mit 2,7% und 40€ Prämie an (UPDATE) weiterlesen

NIBC Direct erhöht Tagesgeldzins homöopathisch

TagesgeldOkay, die Überschrift ist sehr provokant und ich freue mich auch über jede Zinserhöhung, daher ist es natürlich im Grunde genommen eine gute Nachricht: Die NIBC Direct hat Ihre Tagesgeldzinsen von 2,7 auf 2,75 Prozent erhöht. Und zwar schon mit Wirkung zum 28.10.2011. Damit setzt sie sich an die Spitze der Tagesgeldvergleiche – das war vermutlich auch das Ziel dieser kleinen (aber feinen) Erhöhung. 😉

Bewährt gute Konditionen ohne Fallstricke

Das klingt jetzt vielleicht etwas kritisch, das soll es aber gar nicht. Denn der Zinssatz ist mit 2,75 Prozent absolut genial. Ebenso genial finde ich, dass die NIBC Direkt keinen Unterschied zwischen Neu- und Bestandskunden macht. Oder anders ausgedrückt: Die verbesserten Konditionen gelten für alle Kunden (für verschlechterte Konditionen würde das natürlich logischerweise auch gelten ;)).

Alles andere bei diesem Tagesgeldangebot bleibt ebenfalls bewährt gut und fair, so weit ich das überblicken kann: Die Einlagensicherung liegt bei bis zu 100.000 Euro je Kunde und für den Zinssatz gelten keine komischen Einschränkungen. Die Zinsgutschrift erfolgt einmal jährlich zum 30. Dezember. Ich kann nichts erkennen, was gegen dieses Angebot spricht – ganz im Gegenteil. Also schlagt zu, falls es für euch von Interesse ist. NIBC Direct erhöht Tagesgeldzins homöopathisch weiterlesen

EZB senkt Leitzins überraschend auf 1,25 Prozent

Nachdem es seit rund zweieinhalb Jahren nur noch Erhöhungen des Leitzinses gab, senkte ihn die Europäische Zentralbank (EZB) heute wieder ab. Und zwar von 1,5 auf 1,25 Prozent, also um 0,25 Punkte. Prinzipiell war dieser Schritt zwar erwartet worden, aber so kurzfristig kommt er dann doch ziemlich überraschend.

Auf den Tagesgeldmarkt hat diese Senkung für uns als Endkunde bislang keine Auswirkung. Zumindest nicht bei den „Big Playern“ bzw. den renommierten Anbietern, die ich auf meinem persönlichen „Radar“ habe.

Aber noch ist die Leitzinssenkung sehr frisch; da kann noch viel passieren. Man sollte in den nächsten Tagen und Wochen also besonders auf der Hut sein, was die Tagesgeldzinsen betrifft. Nicht, dass der Anbieter eurer Wahl die Zinsen senkt ohne dass ihr dies mitbekommt. Denn leider ist es üblicherweise so, dass Zinserhöhungen zwar „lauthals“ kommuniziert werden, über Zinssenkungen aber eher der Mantel des Schweigens gehüllt wird… ;(

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Bank of Scotland erhöht Tagesgeld auf 2,7 Prozent

Wie die Bank of Scotland seit heute auf ihrer Homepage verkündet, erhöht sie mit Wirkung zum 25.10.2011 ihre Tagesgeldzinsen von 2,6 auf 2,7 Prozent (siehe nebenstehenden Screenshot; Quelle: Bank of Scotland). Damit setzt sie sich wieder mit an die Spitze des Tagesgeldmarktes.

Außerhalb von irgendwelchen befristeten Sonderaktionen, die nur für Neukunden gelten, bietet meines Wissens derzeit keine andere Bank einen höheren Zinssatz.

Erneut bewiesen: Dauerhaft Top-Zinsen

Damit zeigt sich wieder einmal, dass man mit der Bank of Scotland auch auf lange Sicht gut beraten ist. Auch ohne, dass eine Zinsgarantie oder ähnliches formuliert wird. Stattdessen lassen die Schotten nun zum wiederholten Male lieber Taten für sich sprechen.

Ich persönlich bin dort nun schon seit knapp zwei Jahren Kunde und hatte bislang keinerlei Anlass zu wechseln, da sie beständig zu den Anbietern mit den höchsten Tagesgeldzinsen zählt.

Bewährte Rahmenbedingungen bleiben

Auch die übrigen Konditionen bei der nicht ohne Grund so beliebten Bank of Scotland bleiben gewohnt fair und transparent: Die Zinsen gelten für Neu- und Bestandskunden gleichermaßen und werden ab dem ersten Euro gezahlt. Es gibt keinerlei ungewöhnliche oder versteckte Einschränkungen.

Deutsche und britische Einlagensicherung

Abgesichert sind eure Einlagen gleich in zweifacher Hinsicht: Zum einen durch die staatliche britische Einlagensicherung, die für bis zu 100.000 Euro gilt. Und daneben sind zum anderen außerdem noch bis zu 250.000 Euro durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken vollständig geschützt. Das sollte für die deutliche Mehrheit von uns absolut ausreichend sein, denke ich. 🙂 Bank of Scotland erhöht Tagesgeld auf 2,7 Prozent weiterlesen

Ikano-Kreditkarte bietet 2,71% Guthabenzinsen

Kreditkartenkonto mit GuthabenzinsenWie der User „emdenfahrer“ in den Kommentaren hinwies (vielen Dank auch an dieser Stelle noch einmal!), bietet die schwedische IKANO-Bank seit wenigen Tagen einen sehr hohen Zinssatz auf ihr Kreditkartenkonto an. Und zwar 2,71 Prozent bei jährlicher Ausschüttung. Gültig ist der Zinssatz auf Guthaben bis maximal 100.000 Euro (darüber werden keine Zinsen gezahlt).

Kein „reines“ Tagesgeldkonto

Auf der Homepage der Bank befindet sich das Angebot zwar unter dem Menüpunkt „Tagesgeld“, als solches würde ich es aber nicht so richtig bezeichnen. Zwar ist das Guthaben jederzeit verfügbar und der Zinssatz ist variabel, jedoch muss man die Kreditkarte (MasterCard) beantragen. Unter „Tagesgeld“ fällt das für mich nur mit Abstrichen.

Zwar kostet diese keine Jahresgebühr (wenn man sie nutzt und den Kreditrahmen in Anspruch nimmt fallen natürlich schon Gebühren an), aber manch einen schreckt das möglicherweise ab. Zum einen gestaltet sich das ganze dadurch etwas komplizierter und natürlich wird es in der Regel auch in die Schufa eingetragen, wenn man eine Kreditkarte ausgestellt bekommt. Wobei das nicht zwangsläufig negativ ist, da eine Kreditkarte ja durchaus etwas „normales“ ist.

Alles in allem sehr gutes Angebot

Wen das nicht stört, der findet hier ein sehr gutes Angebot vor. Zumal das meines Erachtens auch kein Lockangebot ist. Denn ein Blick auf die Entwicklung des Guthabenzinses bei der IKANO-Bank (PDF) zeigt, dass sich der Zinssatz in den letzten Monaten durchweg auf einem guten Niveau befand. Höchst erfreulich ist außerdem die deutsche Einlagensicherung, die Guthaben bis 100.000 Euro abdeckt. Ikano-Kreditkarte bietet 2,71% Guthabenzinsen weiterlesen

Gegen den Trend: IKB direkt senkt Tagesgeld-Zinsen

Tagesgeld und Festgeld auf gutem NiveauSchon seit Mitte Juli gab es in Sachen Tagesgeld nichts neues mehr von der IKB direkt zu vermelden. Und das, obwohl seitdem einige Konkurrenten ihre Zinssätze fürs Tagesgeld teils deutlich anhoben.

Doch wer nun davon ausging, dass die nächste Nachricht von der IKB direkt ebenfalls eine Zinserhöhung zum Inhalt haben würde, der sieht sich nun enttäuscht. Denn stattdessen gibt es eine Zinssenkung zu vermelden: Ab sofort werden statt soliden 2,3 Prozent künftig nur noch 2,1 Prozent gezahlt. Dass weiterhin auch noch eine Mindestanlage von 5.000 Euro gefordert wird, macht das ganze nicht unbedingt attraktiver…

Nichts so richtig schwach, aber auch nicht so richtig gut

Ein richtig schwacher Wert sind die 2,1% natürlich nicht. Damit lässt die IKB direkt im Vergleich weiterhin sehr viele Banken hinter sich. Allerdings gehört sie mit 2,1 Prozent auch längst nicht zu den Top-Anbietern. Denn die Konkurrenz bietet derzeit bis zu 2,7 Prozent aufs Tagesgeld – und das sogar bei quartalsweiser Zinszahlung. Um die entsprechende Bank beim Namen zu nennen: moneYou.

Und auch bei der gleichermaßen renommierten wie beliebten Bank of Scotland bekommt man deutlich mehr geboten: 2,6 Prozent. Für Neukunden winkt hier sogar zusätzlich noch eine 20€-Prämie. Gegen den Trend: IKB direkt senkt Tagesgeld-Zinsen weiterlesen