Kurzfristiges Festgeld

Zwar ist Festgeld für typische Tagesgeld-Anleger eigentlich nur bedingt interessant, allerdings gibt es auch Festgeldkonten mit derart kurzen Laufzeiten, dass sie auch für Sparer von Interesse sind, die gerne flexibel bleiben möchten. Zumindest für einen Teil des Kapitals sind kurzfristige Festgelder für nahezu jeden Tagesgeldanleger eine hervorragende Alternative. Teilweise ist sogar eine vorzeitige Verfügung über das angelegte Geld möglich.

Festgeld bietet dabei den Vorteil, dass die Zinsen in der Regel höher liegen als beim Tagesgeld (zum Vergleich: hier liegt der Spitzenzins derzeit bei 0,80%) und dass der jeweilige Zinssatz für die gesamte Laufzeit garantiert wird und innerhalb dessen nicht gesenkt werden kann.

Nachfolgend findet ihr meine Empfehlungen mit den besten Konditionen für kurze Laufzeiten von sechs Monaten bis hin zu vier Jahren bei Anbietern mit Kontoführung nach deutschem Recht.

Laufzeit: 6 Monate

Bank
Zinssatz
Sonstiges
Möglichkeiten
logo_denizbank_klein
0,55 %
  • österreichische Einlagensicherung bis 100.000 Euro
  • Mindestanlage 1000 Euro
Vakif Bank 0,50 %
  • österreichische Einlagensicherung bis 100.000€
  • 5.000 Euro Mindestanlage
  • Achtung: Automatische Wiederanlage, wenn keine Auszahlung beantragt wird

Laufzeit: 12 Monate (1 Jahr)

Bank
Zinssatz
Sonstiges
Möglichkeiten
logo_denizbank_klein
0,75 %
  • österreichische Einlagensicherung bis 100.000 Euro
  • Mindestanlage 1000 Euro
Vakif Bank 0,70 %
  • österreichische Einlagensicherung bis 100.000€
  • 5.000 Euro Mindestanlage
  • Achtung: Automatische Wiederanlage, wenn keine Auszahlung beantragt wird

Laufzeit: 24 Monate (2 Jahre)

Bank
Zinssatz
Sonstiges
Möglichkeiten
Vakif Bank 1,01 %
  • österreichische Einlagensicherung bis 100.000€
  • 5.000 Euro Mindestanlage
  • Achtung: Automatische Wiederanlage, wenn keine Auszahlung beantragt wird
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1,00 %
  • österreichische Einlagensicherung bis 100.000 Euro
  • Mindestanlage 1000 Euro

Laufzeit: 36 Monate (3 Jahre)

Bank
Zinssatz
Sonstiges
Möglichkeiten
Vakif Bank 1,16 %
  • österreichische Einlagensicherung bis 100.000€
  • 5.000 Euro Mindestanlage
  • Achtung: Automatische Wiederanlage, wenn keine Auszahlung beantragt wird
logo_denizbank_klein
1,15 %
  • österreichische Einlagensicherung bis 100.000 Euro
  • Mindestanlage 1000 Euro

Laufzeit: 48 Monate (4 Jahre)

Bank
Zinssatz
Sonstiges
Möglichkeiten
Vakif Bank 1,26 %
  • österreichische Einlagensicherung bis 100.000€
  • 5.000 Euro Mindestanlage
  • Achtung: Automatische Wiederanlage, wenn keine Auszahlung beantragt wird
logo_denizbank_klein
1,25 %
  • österreichische Einlagensicherung bis 100.000 Euro
  • Mindestanlage 1000 Euro

Letzte Änderung dieser Seite: 15.07.2017

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  • #1 geschrieben von Emmett vor 1 Monat

    Vielleicht für diejenigen interessant, die die Beantragung einer Ansässigkeitsbescheinigung und das Ausfüllung der Anlage KAP nicht scheuen:
    Bei Savedo läuft bis zum 15.8.17 eine Bonusaktion, bei der man für einen Festgeldabschluss bei einer slowakischen Bank (Länderrating A+) eine Prämie von 50 Euro erhält. Die Mindestlaufzeit für den Bonus beträgt 2 Jahre (1,1 Prozent), die Mindesteinlage 5000 Euro. Rechnet man den Bonus mit ein, rentiert sich die Anlage zu den Mindestbedingungen mit 1,6 Prozent.
    https://www.savedo.de/bonus

  • #2 geschrieben von chief vor 6 Monaten

    NIBC. Festgeld 18 Monate, 1,00 % Zinsen, p.a.

  • #3 geschrieben von Nils vor 7 Monaten

    Danke für den Hinweis. Ist sicherlich für den einen oder anderen sehr interessant.
    Allerdings zeigt die obige Übersicht nur Anbieter mit Kontoführung nach deutschem Recht. Leaseplan ist nach niederländischem Recht und man muss selbst für die korrekte Versteuerung sorgen.

  • #4 geschrieben von Anonymous vor 7 Monaten

    Leaseplanbank:
    3 Monate 0,85%*
    6 Monate 0,90%*
    9 Monate 0,95%*
    1 Jahr 1,00%*
    *Nominal auf Jahresbasis

  • #5 geschrieben von chief vor 7 Monaten

    Wer sich für Festgeld als Direktanlage, also ohne Vermittler wie Savedo et c., interessiert, sollte mal ein Auge auf die leaseplanbank oder Klarna-Bank werfen.
    Abwicklung für Klarna über SWK Bank als white label, analog Festgeldanlage bei credit agricole consumer Bank respektive Creditplus Bank. Schönes Wochenende zusammen.

  • #6 geschrieben von chief vor 12 Monaten

    Zinsänderungen bei Festgeld Credit Plus ab 30.09.16 alle Laufzeiten

  • #7 geschrieben von Anonymous vor 1 Jahr

    PSA wieder bei mageren 0.9% für 12 Monate, auch andere Laufzeiten betroffen:-(

  • #8 geschrieben von maunz vor 1 Jahr

    Best Festgeld – Erhöhung der Zinssätze ab dem 29.01.2016

    Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

    heute informieren wir Sie über die kommende Zinserhöhung für unser Best Festgeld, die ab dem 29.01.2016 für alle neu abgeschlossenen Best Festgeld-Anlagen gilt.

    Ab diesem Zeitpunkt profitieren Sie von einem attraktiven Zinssatz in Höhe von 1,30 % p.a. auf Ihr neues Best Festgeld – gültig für alle Laufzeiten ab 1 Jahr.

  • #9 geschrieben von Marcus vor 2 Jahren

    Ich bin der Auffassung, dass keine Meldung erforderlich ist, da keine Zahlung eines Gebietsansässigen an eine Gebietsfremden (oder umgekehrt) erfolgt. Es erfolgt nur eine Zahlung an einen Gebietsansässigen (an sich selbst), da es sich bei dem Auslandkonto um ein eigenes Konto des Anlegers handelt. Etwas anderes käme nur dann in Betracht, wenn die Zahlung auf ein (Verrechnungs-)Konto, bei dem die ausländischen Bank Kontoinhaber ist, erfolgt und nicht direkt auf das eigene Konto des Anlegers.

    Soweit meine Interpretation…

  • #10 geschrieben von Curious vor 2 Jahren

    Hallo, da es Dein Geld ist, bist Du auch verantwortlich für die AWG Meldung. Aber nur, wenn man länger als 12 Monate anlegt.

  • #11 geschrieben von Anonymous vor 2 Jahren

    @Curious, bzgl. Meldung Bundesbank: du meinst vermutlich die Meldung gemäß AWG, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Meldevorschriften_im_Au%C3%9Fenwirtschaftsverkehr ?

    Da bin ich „vorsätzlich blauäugig“ und empfinde es so: ich überweise Geld an eine deutsche Bank (MHB, Weltsparen). Diese überweist es (zugegeben: von einem deutschen Konto unter meinem Namen, auf ein ausländisches Festgeld unter meinem Namen) nach Bulgarien, in die Slowakei, wohinauchimmer. Muss also ich die AWG-Meldung abgeben oder die MHB?

  • #12 geschrieben von Curious vor 2 Jahren

    Hallo,
    ok mein Fehler: Erbrecht und Erbschaftsteuerrecht sind zwei verschiedene Dinge. Siehe Link hier: https://www.esche.de/publikationen/compact-2013/compact-spezial-vermoegensnachfolge-022013/auslandsvermoegen-im-erbschaftsteuerrecht-eine-kompakte-uebersicht/
    Daher wird wohl nichts übrig bleiben als die Beratung durch einen Steuerberater mit Erfahrung für die jeweils gewählten Länder. Oder besser nur Banken mit Konten in Deutschland nehmen.
    Gruß

  • #14 geschrieben von Curious vor 2 Jahren

    Beim Erbrecht gab es jetzt vor Kurzem eine Änderung in der EU, demnach gilt immer das Recht das Landes in dem der Verstorbene zum Ende seinen Lebensmittelpunkt hatte außer er hat testamentarisch etwas anderes festgelegt.

  • #15 geschrieben von Curious vor 2 Jahren

    Moneyou ist eine Zweigniederlassung einer niederländischen Firma. Daher liegen die Gelder in Deutschland auf Konten nach deutschem Recht. Die Aufsicht über die Bank hat aber die Niederlande und daher greift auch die Einlagensicherung von Holland.
    Bei AIB handelt es sich im eine irische Bank. Die Konten sind in Irland nach irischem Recht. Hier verlässt das Geld wirklich auch Deutschland. (Bei mehr als 12 Monate Geldanlage daher auch die Bundesbank Meldung nicht vergessen. 🙂 )

  • #16 geschrieben von Dieter vor 2 Jahren

    @whiro @focus

    Vielen Dank für eure Antworten.

    Das Problem ist in der Tat folgendes: wenn ich in Irland (oder einigen anderen Ländern) Geld anlege, dann greift – so wurde mir jedenfalls gesagt – im Falle meines Todes u.U. zunächst das dortige Erbschaftsrecht. Bei der AIB also das von Irland. Je nach angelegter Summe müssten meine Erben dort Erbschaftssteuer bezahlen.
    Jedoch kann es wohl leider sein, dass diese gezahlte Erbschaftssteuer in der BRD nicht anerkannt wird (weil Doppelbesteuerungsabkommen noch nicht umfassend geschlossen ist oder so), und man hier noch einmal zur Kasse gebeten wird, also doppelt bezahlt. Das hat nichts mit Quellensteuer o.ä. zu tun – jedenfalls so wie ich das bisher verstanden habe.
    In den AGBs der AIB wird die Gefahr der zweifachen Besteuerung im Erbschaftsfall sogar explizit erwähnt.
    Leider konnte man mir diesbezüglich keine wirklich umfassenden Auskünfte geben, z.B. wann das nun genau passiert und wie man es evt. umgehen kann. Auch mein Steuerberater musste hier passen, versucht sich aber schlau zu machen.

    Verrückt eigentlich, denn ich finde diese Fragestellung u.U. elementar bei einer Entscheidung einer Geldanlage im Ausland.

    P.S. Bei MoneYou scheint das tatsächlich kein Problem zu sein.

  • #17 geschrieben von whiro vor 2 Jahren

    Ich verstehe das Problem nicht ganz, Dieter…
    Mit Doppelbesteuerung meinst du Abgeltungssteuer und Schenkungssteuer?
    @focus: Das Thema Doppelbesteuerungsabkommen hat man doch nur, wenn man selbst auch schon vor dem Todesfall Quellensteuer zahlen musste, das sollte hier nicht der Fall sein.

    Moneyou: Hier kann man doch einen inländischen Freistellungsauftrag stellen, also kommt doch hier ein Doppelbesteuerungsabkommen gar nicht in Betracht. In der AGB von Moneyou steht, was bei Tod passiert:

    Nach dem Tod des Kunden hat derjenige, der sich gegenüber der Bank auf die Rechtsnachfolge des Kunden beruft, der Bank seine erbrechtliche Berechtigung in geeigneter Weise nachzuweisen. Wird der Bank eine Ausfertigung oder eine beglaubigte Abschrift der letztwilligen Verfügung (Testament, Erbvertrag) nebst zugehöriger Eröffnungsniederschrift vorgelegt, darf die Bank denjenigen, der darin als Erbe oder Testamentsvollstrecker bezeichnet ist, als Berechtigten ansehen, ihn verfügen lassen und insbesondere mit befreiender Wirkung an ihn leisten.

    Ich denke (muss gestehen, dass ich es nicht weiß), dass für die Erbschaftsteuer der Betrag zählt, der angelegt wurde und die Zinsen (da Zufluss nach dem Tod) zu 100% den Erben zuzuschreiben ist (diese können dann natürlich einen Freistellungsauftrag stellen und vorzeitig verfügen)

    AIB (Ich denke du meinst Allied Irish Banks über Weltsparen?):
    Bei Weltsparen steht, dass keine Quellensteuer erhoben wird in Irland und man es selbst bei der Steuererklärung angeben muss (bzw. im Todesfall dann die Erben). Wie es hier mit der Rechtsnachfolge funtioniert lässt sich bestimmt auch in den AGB der Bank finden…

  • #18 geschrieben von focus vor 2 Jahren

    Die Frage wird wahrscheinlich noch nicht einmal ein sehr guter Steuerberater beantworten können. Zur Anwendung kommt das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen den Niederlanden und Deutschland, wobei ab 2016 meines Wissens eine neue Fassung kommt. Man müsste wissen, wie die Quellenbesteuerung von Zinseinkünften in den Niederlanden gehandhabt wird und ob es hier zu einer Anrechnung oder Freistellung kommt. Selbst sehr gute Steuerberater können nicht alle Doppelbesteuerungsabkommen auswendig aufsagen, bzw. wissen nicht, wie die Quellenbesteuerung in den einzelnen Ländern gehandhabt wird, weil sie mit solchen Fällen kaum betraut werden.
    Ich würde eine Steuerberatungskanzlei im Grenzgebiet zwischen den Niederlanden und Deutschland anrufen, weil diese mit solchen Fällen häufig zu tun haben.

  • #19 geschrieben von Dieter vor 2 Jahren

    Hallo zusammen,

    weiß eigentlich jemand, wie sich das mit einer Festgeldanlage im Ausland im Todesfall verhält?

    Ich habe Festgelder bei Moneyou und bei der AIB geparkt. Wenn ich vor Ablauf sterben würde (was ich natürlich nicht hoffe), müssten meine beiden Söhne dann eine Doppelbesteuerung befürchten? Oder gibt es Möglichkeiten, dies zu vermeiden?

    Kennt sich da jemand mit aus? Finde leider nichts Konkretes dazu, könnte mir aber gut vorstellen, dass diese Frage durchaus von größerem Interesse ist. Insbesondere da solche Anlagen ja mehr und mehr in Mode kommen.

  • #20 geschrieben von Nils vor 2 Jahren

    Vielen Dank für den Hinweis; habe sie gleich mit aufgenommen. Da sie da aber nicht alleine an der Spitze liegt, bin ich zuversichtlich, dass wir nicht sofort eine Zinssenkung der NIBC erleben werden. 😉

  • #21 geschrieben von A. vor 2 Jahren

    NIBC bietet auf 1 Jahr immer noch 1,3% und liegt damit vor MY und Deniz.
    Wobei die Zinsen wahrscheinlich direkt wieder bei NIBC gesenkt werden, wenn Nils hier das Ranking ändert -.-

  • #22 geschrieben von Nils vor 2 Jahren

    Danke für den Hinweis auf dieses neue Produkt der Bank11. Ich werde dazu dann in den nächsten Tagen etwas schreiben. 🙂

  • #23 geschrieben von Curious vor 2 Jahren

    Kein Festgeld, sondern Termingeld oder Kündigungsgeld, aber mit 33 Tagen sehr kurzfristig verfügbar. Konditionen auch interessant.
    https://www.bank11.de/anleger/bank11-sparbriefkonten/totalflex-33/

  • #24 geschrieben von Nils vor 2 Jahren

    @A.: Danke für den Vorschlag. Werde das zumindest mal in den Fällen durchzuhalten versuchen, wenn drei Anbieter zinsgleich sind.

    @Flo: Du hast Recht. Danke für den Hinweis. Werde es gleich ergänzen/korrigieren.

  • #25 geschrieben von Flo vor 2 Jahren

    Die Sberbank sollte eigentlich auch jetzt noch an der Spitze fürs einjähriges Festgeld liegen, oder?

  • #26 geschrieben von A. vor 2 Jahren

    Hallo Nils,
    könnte man die Festgeldübersicht auf evtl die besten 3 Anleger pro Laufzeit erweitern?
    MoneYou z.B. bietet aktuelle für 1jähriges Festgeld ebenfalls 1,25% (würde sich zumindest bei der Bank anbieten, da sie bereits beim 6monatigen Festgeld zu den Topanbietern gehört)

  • #27 geschrieben von Nils vor 2 Jahren

    Ein schwacher Trost ist, dass sie eh nicht mehr ganz vorne lag. Und dass das Tagesgeldkonto unverändert bliebt. Trotzdem unschön. Danke für die Info!

  • #28 geschrieben von Curious vor 2 Jahren

    NIBC senkt Festgeldkonditionen ab 7.05.15

  • #29 geschrieben von Nils vor 2 Jahren

    Hui, danke für den Hinweis. Werde dazu gleich was schreiben. Auch, wenn es nur eine minimale Zinssenkung ist, sollte man da ruhig noch schnell sein, wenn man sowieso ein Festgeld anlegen wollte.

  • #30 geschrieben von Curious vor 2 Jahren

    Die DenizBank wird am 15.5.15 durchgängig um 0,05 Prozentpunkte absenken. Das werden die neuen Zinssätze sein: 6 Monate – 1,15%, 9 Monate – 1,25%, 12 Monate – 1,35%, 2 Jahre – 1,65%, 3 Jahre – 1,85%, 4 Jahre – 1,90%, 5 Jahre – 1,95%, 6 Jahre – 2,00%, 7 Jahre – 2,05%, 8 Jahre – 2,10%, 9 Jahre – 2,15%, 10 Jahre – 2,20%

  • #31 geschrieben von Nils vor 2 Jahren

    Danke für Deinen Hinweis. Allerdings wird das Konto dort nicht nach deutschem Recht geführt, was unter anderem dazu führt, dass man keinen Freistellungsautrag erteilen kann. Konten nach nicht-deutschem Recht liste ich hier nicht auf.

  • #32 geschrieben von Anonymous vor 2 Jahren

    YapiKredi bietet 1,25% bei sechs Monaten und 1,5% bei zwölf Monaten an:

    http://www.yapikredi.nl/de/index.php?pid=9

    Dieses „US-Dollar Sparkonto“ für 1,75% könnte man sich auch mal anschauen, wobei das natürlich nach ziemlichen Währungsrisiko klingt…

  • #33 geschrieben von Nils vor 3 Jahren

    Guter Hinweis; danke! Werde es gleich aufnehmen.

  • #34 geschrieben von IF vor 3 Jahren

    Hallo, die DenizBank mit 1,6 % fehlt bei den Festgeldangeboten mit 12 Monaten Laufzeit. Vorteil ist für mich und sicher viele andere im Vergleich zu den anderen beiden genannten Angeboten der automatische Steuerabzug.

  • #35 geschrieben von Nils vor 3 Jahren

    Hui, jetzt gibt’s bei Weltsparen tatsächlich noch ein weiteres Angebot, nachdem es für längere Zeit ausschließlich die Fibank gab: http://www.tagesgeldblog.com/weltsparen-bzw-fibank-lockt-mit-extrem-zinsen-empfehlenswert/

    Danke für den Hinweis auf dieses neue Angebot! Ich werde mir das die kommenden Tage mal zu Gemüte führen. Für die Fibank wollte ich ja am Ende keine Empfehlung aussprechen, was vor allem an der Herkunft der Bank lag. Mal sehen, wie das bei dieser Bank ist., die portugiesische Einlagensicherung kann ich spontan nicht einschätzen.
    Der Kritikpunkt der ungewöhnlichen Abwicklung über Weltsparen, bei der am Ende drei verschiedene Parteien im Spiel sind (Weltsparen, MHB Bank und die jeweils beteiligte Bank) besteht ja auch hier.

    Und wenn eine Bank derart weit über dem übrigen Spitzenniveau zahlt, muss man besonders skeptisch sein, denke ich.

  • #36 geschrieben von IF vor 3 Jahren

    Banco Espírito Santo mit 2,0% über 12 Monate über Weltsparen.

  • #37 geschrieben von Nils vor 3 Jahren

    Vielen lieben Dank für den Hinweis. Habe es hier bereits eingearbeitet und werde die kommenden Tage auch etwas dazu im Blog schreiben.

  • #38 geschrieben von Curious vor 3 Jahren

    Credit Agricole runter auf 1,65% für 12 Monate,
    DHB Bank kürzt auf 1,60 % für 12 Monate Festgeld

  • #39 geschrieben von Nils vor 3 Jahren

    Oder aber das Interesse war geringer, da zu viele Leute von einer erneuten Luftnummer ausgingen. 😉 Vermutlich liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte. Aber schön, dass es dieses Mal länger vorhielt.

  • #40 geschrieben von Curious vor 3 Jahren

    Erst jetzt änderte die Fidorbank die Konditionen. Das Kontigent war also doch größer diesmal
    12 Monate 1,6%
    2 Jahre 2 %
    3 Jahre 2,1%

  • #41 geschrieben von Nils vor 3 Jahren

    Oh, das gilt ja wieder bzw. immer noch. Hatte dazu mal was an anderer Stelle geschrieben: http://www.tagesgeldblog.com/italienische-iwbank-ueberrascht-mit-3-prozent-tagesgeldzinsen/comment-page-2/#comment-8208

    Aktuell gilt das Angebot bis 04.02.2014. Ich bezweifel angesichts der bisherigeren Erfahrungsberichte, dass man bis dahin Kontoeröffnung und Einzahlung schafft.

  • #42 geschrieben von David vor 3 Jahren

    Hallo,
    sollte die IW mit dem POWER (2% pa, ab 6 Monate, bis ein Jahr) hier nicht mit rein?

    GRuß

  • #43 geschrieben von Basti vor 3 Jahren

    Da ich KAP so oder so ausfülle, ist mir die Versteuerung im Ausland mittlerweile eigentlich egal. Im Prinzip hat man sogar einen Vorteil, weil die Steuer nicht sofort abgeführt wird – man muss sie halt mit berücksichtigen. Momentan lohnt sich die Yapi allerdings wirklich nicht so recht.

    Ich hab bei der Advanzia noch den 2,03%-Zinssatz bis Ende des Jahres, da lohnt sich das dann schon eher. Ist halt Geschmacksache.

  • #44 geschrieben von A. vor 3 Jahren

    Ah! Danke für die Info, Simon 🙂

  • #45 geschrieben von Simon vor 3 Jahren

    @A.: Yapi versteuert Niederländisch, nicht Deutsch, deswegen hast du mehr Aufwand (Anlage KAP ausfüllen…) als bei Banken mit deutscher Besteuerung (wozu auch ausländische Banken zählen, die hier Niederlassungen haben). Siehe http://www.yapikredi.nl/de/allgemein/#allgemein09
    Der Yapi-Zinssatz für 12 Monate wäre derzeit gleichauf mit net-m Privatbank, welche aber steuerlich einfacher ist.

  • #46 geschrieben von A. vor 3 Jahren

    kennt die wer? http://www.yapikredi.nl/de/index.php?pid=9

    interessanter Zinssatz für 12 Monate Anlagedauer, aber man muss wohl schon bei den Überweisungen auf das benötigte Sparkonto angeben, dass man das Geld für Festgeld vorgesehen hat..

  • #47 geschrieben von Nils vor 3 Jahren

    Ach, die auch noch… 🙂 Werde sie bei 12 Monaten gleich mal ergänzen; hab vielen Dank!

    EDIT: Ich habe gerade gesehen, dass der Zinssatz wieder nur auf ein begrenztes Gesamtkontingent zählt (insgesamt maximal 2 Millionen), daher lasse ich es hier doch raus. Beim letzten Mal hat sich gezeigt, dass man als Neukunde gar nicht schnell genug sein konnte: http://www.tagesgeldblog.com/fidor-bank-bietet-begrenzt-2prozent-fuer-6-monats-sparbrief/

  • #48 geschrieben von Curious vor 3 Jahren

    Hallo, in dem Kontext. Fidorbank
    12 Monate 1,70 %
    18 Monate 1,80 %
    24 Monate 2,00 %
    36 Monate 2,10 %

  • #49 geschrieben von Nils vor 3 Jahren

    Danke für den Hinweis; das hatte ich ganz aus den Augen verloren. Da nun inzwischen ja auch wieder eine Kontoeröffnung bei der net-m Privatbank möglich ist, ist das auch für alle relevant. 🙂 Ich habe die Übersicht hier schon mal angepasst. Ich frage aber nochmal bei der Bank nach, wieso das auf der Seite nicht beworben wird, sondern sich so versteckt befindet. Danach werde ich ggf. mal „größer“ hier im Blog darüber berichten.

  • #50 geschrieben von Simon vor 3 Jahren

    Vor einiger Zeit hatte ein Thorsten schon mal darauf hingewiesen (siehe http://www.tagesgeldblog.com/tagesgeld-anbieter/net-m-privatbank-1891-ag/#comment-7407 ), ich hol’s hier nochmal auf den Tisch:

    Die net-m Bank bietet auch Festgelder mit 90, 180, 270 oder 360 Tagen Laufzeit und ganz guten Zinsen: Seit 1.10.2013 gelten für 90 Tage = 1,65%; 180 = 1,70%; 270 = 1,75%; 360 = 1,80%.

    Somit liegen sie vor den hier bisher aufgeführten Angeboten.

    Auf der net-m Homepage wird das Festgeld nicht beworben, Kunden finden es innerhalb ihres Online-Bankings unter „Produktangebote“, nicht-Kunden können immerhin im Preis-/Leistungsverzeichnis auf Seite eins unten die Konditionen nachlesen ( https://www.privatbank1891.com/de/downloads/preisleistungsverzeichnis-pk/ )

  • #51 geschrieben von Nils vor 3 Jahren

    Hab’s aktualisiert; danke für Deinen Hinweis!

  • #52 geschrieben von Anonymous vor 3 Jahren

    Hallo Nils,
    bei der Garantibank sinds seit gestern für 12 Monate leider nur noch 1,6 Prozent.
    http://www.garantibank.de/kundenservice/zinsen

  • #53 geschrieben von Nils vor 3 Jahren

    Hui, ich sehe gerade, dass die Garantibank für 12 Monate sogar 1,75 Prozent bietet. Die nehme ich gleich mal mit hier auf! 🙂

  • #54 geschrieben von Nils vor 3 Jahren

    Oh, in der Tat! Das ist ja großartig; habe es gleich mal angepasst! 🙂

  • #55 geschrieben von Midnight vor 3 Jahren
  • #56 geschrieben von Spirou vor 3 Jahren

    Das sehe ich genauso wie Nils. Schlechter als jetzt können die Zinsen kaum noch werden. 3,25% klingen erst mal ganz gut. Aber vor nicht allzu langer Zeit gab es das noch aufs Tagesgeld. Die Bank rechnet sicher auch damit, dass die Zinsen in den nächsten 10 Jahren wieder steigen werden. Und wenn es dann mal wieder 4,5% aufs Tagesgeld oder aufs 12-monatige Festgeld gibt, und man noch mehrere Jahre an die 3,25% gebunden ist, ärgert man sich und macht im Vergleich insgesamt vielleicht sogar Verlust. Aber auch, wenn man im Vergleich über die gesamte Zeit vielleicht etwas mehr bekommt als die Tagesgeldler, erkauft man sich das eben durch 10 Jahre völlige Unflexibilität.

    Auch wenn die lange Anlagedauer kein Problem ist, weil das Geld vielleicht als Sparanlage für die neugeborenen Enkelkinder gedacht ist, die das Geld dann mit 18 bekommen sollen, würde ich erst mal das rentabelste Tagesgeld abeschließen und warten, bis wir aus der Niedrigzinsphase raus sind. Wenn der Prozentsatz für eine 10jährige Anlage dann mal wieder doppelt so hoch ist wie heute, kann man immer noch darüber nachdenken, das Geld fest anzulegen 😀

  • #57 geschrieben von Nils vor 3 Jahren

    Scheint der höchste Zinssatz für zehn Jahre zu sein. Zumindest laut Stiftung Warentest. Für mich persönlich kommt so ein langer Zeitraum aber nicht in Frage. Vor allem nicht in der aktuellen Niedrigzinsphase.

  • #58 geschrieben von Midnight vor 3 Jahren

    Ich weiß, kurzfristig ist der Zeitraum von 10Jahren nicht. Aber bei der Suche bin ich folgendes Angebot gestoßen

    http://www.vonessenbank.de/10-sparen-anlegen/festgeld/index.html

    Hat jemand Erfahrung im Festgeldbereich bei dieser Bank?

  • #59 geschrieben von Nils vor 4 Jahren

    Wieso auch immer die festen Laufzeiten bei der FFS Bank in zwei verschiedene Kategorien unterteilt sind… – ich habe dadurch die 12 Monate „übersehen“. Werde das in den nächsten Tagen nachtragen; danke für den Hinweis! 🙂

    Die IWBank will ich hier nicht nennen. Die ist mir zu „hakig“ für eine Empfehlung. 😉

  • #60 geschrieben von Simon vor 4 Jahren

    Hi Nils,
    beim 12-Monats-Festgeld fehlt ebenfalls noch die FFS, ab 1.000 und bis 100.000 bieten die 2,3% – und im Vergleich zum 6-Monats-Festgeld OHNE automatische Verlängerung.
    Zudem könntest du evtl. auch noch bei 6- und 12-Monate die aktuellen 2,25% der IWBank nennen – die haben aber ja den bekannten „Haken“, dass die Kontoeröffnung zu einer ziemlichen Hängeparie ausarten kann… auch wenn als Belohnung nach Monaten dann plötzlich Kaffeemaschinen ausgeliefert werden 🙂

  • #61 geschrieben von Nils vor 4 Jahren

    Du hast Recht. Bin momentan leider wieder mit ziemlich vielen Dingen hinterher. Will versuchen, das in den kommenden Tagen aufzuarbeiten.

  • #62 geschrieben von dhew vor 4 Jahren

    An dieser Stelle ist auch das Angebot der FFS interessant:
    http://www.ffsbank.de/index.php/?id=646

    Anlagebetrag Laufzeit
    3 Monate 6 Monate 9 Monate
    bis 100.000 € 1,90 % 2,00 % 2,10 %

  • #63 geschrieben von Nils vor 4 Jahren

    In der Tat. Allerdings stolpere ich über die Bezeichnung „Sparbrief“. Inwiefern unterscheiden sich diese von einem „normalen“ Festgeldkonto?

  • #64 geschrieben von Julio vor 4 Jahren

    In der Rubrik geht nichts über die Sparbriefe der Fidor Bank. Ich hoffe die Zinsen bleiben noch einige Zeit stabil.

  • #65 geschrieben von HXT vor 5 Jahren

    Danke, das hatte ich überlesen… Schade aber auch!

  • #66 geschrieben von Nils vor 5 Jahren

    Nur noch bis Freitag, daher habe ich das hier schon entfernt. Siehe auch
    http://www.tagesgeldblog.com/auch-moneyou-kommt-nicht-ohne-zinssenkung-aus/

  • #67 geschrieben von HXT vor 5 Jahren

    MoneYou liegt aktuell beim Festgeld für 6Mon. bei 2,45%, 12Mon. bei 2,55%, fragt sich nur wie lange noch…

  • #68 geschrieben von Nils vor 5 Jahren

    Du hast Recht; ich habe das mal deutlicher herausgestellt. Danke für die Anregung!

  • #69 geschrieben von Julio vor 5 Jahren

    Die Darstellung von Moneyou „deutsche Einlagen bis 100.000€ staatlich abgesichert“ finde ich etwas unglücklich. Ein stärkerer Hinweis auf NL-Einlagensicherung, wenn auch genauso sicher, wäre wünschenswert.

  • #70 geschrieben von Nils vor 5 Jahren

    Du hast Recht, bei dem einjährigen Festgeld liegt sie noch vor der Garantibank, beim sechsmonatigen hingegen nicht. Ich werde die Übersicht noch am Abend aktualisieren. Danke für den Hinweis! 🙂

  • #71 geschrieben von Michael vor 5 Jahren

    Was ist eigentlich mit den Ausländern, zum Beispiel die Niederländer – werden die hier gar nicht aufgeführt? Beispielsweise NIBC bietet recht gute Konditionen und zumindest bisher (bin dort ein knappes Jahr) kann ich mich nicht beschweren…

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