Heute will ich nach langer Zeit wieder einmal ein paar kleinere Meldungen gesammelt „verarbeiten“. Bei allen dreien handelt es sich meiner Meinung nach um weniger relevantes, daher „frühstücke“ ich sie in aller Kürze ab.
1822direkt senkt Neukundenzins
Los geht es mit der 1822direkt, da dies von den drei Meldungen meines Erachtens noch die relevanteste ist. Die 1822direkt hat beim Tagesgeld seit einiger Zeit eine „Daueraktion“, bei der Neukunden einen deutlich erhöhten Zinssatz erhalten. Nur der Garantiezeitraum wird hin und wieder verlängert – sonst blieb zuletzt alles beim Alten.
Doch nun gab es erstmals seit langem eine Änderung bezüglich des Zinssatzes: Von bislang 1,1 Prozent für Neukunden ging es herunter auf glatt 1,0 Prozent. Dieser Zinssatz gilt auf maximal 50.000 Euro und bis zum 23. September 2015 – was zum jetzigen Zeitpunkt nicht einmal mehr drei Monate sind. Das finde ich persönlich etwas dürftig. Insbesondere angesichts des schwachen Zinssatzes für Bestandskunden, der bei maximal 0,5 Prozent liegt. Kurz gemeldet: Änderungen bei DAB, VW-Bank und 1822direkt weiterlesen
Nachdem ja bereits die VTB Direkt und die Deniz Bank, die beide zur Sberbank-Gruppe gehören, ihre Tagesgeldzinsen senkten, schien es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis auch die Sberbank selbst nachzieht.
Mit Wirkung zum 18. Juni 2015 senkt die
Kurz
Und die nächste schlechte Nachricht: Die VTB Direktbank senkt die Zinsen einiger ihrer Produkte für deutsche Sparer. Aber es gibt gleichzeitig auch eine gute Nachricht: Wirksam werden die neuen Konditionen nämlich erst am kommenden Dienstag, 16. Juni 2015.
In Sachen Tagesgeld ist derzeit ein wenig tote Hose auf dem deutschen Markt. Darum nutze ich diesen Moment, um ein aktuelles Gerücht aus der heutigen Ausgabe des Handelsblatts zu verbreiten, das ein wenig Hoffnung auf bald wieder etwas bessere Konditionen stiftet.