Heute will ich mich mal einem Thema widmen, dass nur am Rande etwas mit dem Thema dieses Blogs hier zu tun hat: Den gesetzlichen Krankenkassen, bei denen wohl die meisten von euch versichert sein werden (das setze ich jetzt einfach mal voraus).
Doch warum tue ich dies hier? Hier im Blog geht es darum, sein Geld zu sparen und zu möglichst guten Konditionen anzulegen. Die Krankenkassen-Thematik setzt da in einer ähnlichen „Sphäre“ an, aber noch einen Schritt vorher: Nämlich schon mehr Netto vom Arbeitgeber zu bekommen (Geld, das man gar nicht erst ausgibt, muss man sich gar nicht erst wieder „ersparen“ 😉 ).
Seit Jahreswechsel unterschiedliche Beitragssätze
Seit dem Jahreswechsel unterscheiden sich die Krankenkassen nun unter anderem auch wieder durch ihre Beitragssätze. In den letzten Jahren zuvor gab es ja nur den Einheitssatz (15,5 Prozent), der bei allen Kassen gleich war, sodass ein Wechsel in finanzieller Hinsicht nicht attraktiv war (außer ihr wart bei einer der wenigen Kassen, die einen einkommensunabhängigen Zusatzbeitrag erhoben).
Das ist nun anders, sodass sich – wie auch beim Tagesgeld – ein Blick in die Vergleichsrechner lohnt. Ich finde hierfür den von finanzen.de am besten geeignet (ich habe bei einer Recherche kaum vernünftige Rechner für gesetzliche Krankenkassen gefunden, die auch wirklich alle Kassen miteinander vergleichen). Achtet aber darauf, dass bei der Ergebnisseite auf den beiden ersten Positionen so genannte „Empfehlungen“ auftauchen – der echte Beitragsvergleich geht dann kurz darunter los. Geld durch Wechsel der gesetzlichen Krankenkasse sparen weiterlesen →