Bank of Scotland ist beste Tagesgeldbank des Jahres 2010

Bank of Scotland ist Tagesgeld-TestsiegerFür Leser dieses Blogs ist es sicherlich kaum eine Überraschung: Die Bank of Scotland wurde von der FMH-Finanzberatung in Kooperation mit dem Nachrichtensender n-tv zur besten Tagesgeldbank des Jahres 2010 gekürt. Und zwar in der Kategorie der Banken mit staatlich garantierter Einlagensicherung, die derzeit noch bei mindestens 50.000 Euro liegt. Zum Jahreswechsel erhöht sich dieser Betrag, bis zu dem eure Einlagen bei der Bank zu 100% abgesichert sind, dann sogar auf 100.000 Euro, was für den normalen Tagesgeld-Anleger mehr als locker ausreichen dürfte.

Die Bank of Scotland überzeugte die Tester neben der Einlagensicherung außerdem mit dem konstant hohen Zinssatz in Höhe von 2,2%. Besonders hervorgehoben wurde dabei außerdem, dass er auch für Bestandskunden gilt und keine weiteren Bedingungen wie eine Mindest- oder Maximal-Einlage erfüllt werden müssen, um den Zinssatz zu erhalten.

Dass Neukunden darüber hinaus noch eine Prämie in Höhe von 30 Euro erhalten, war dabei gar einmal nicht entscheidend. Es setzt dem Angebot gewissermaßen „nur“ noch die Krone auf. Falls ihr dieses Angebot wahrnehmen wollt, so gelangt ihr hier auf die Aktionsseite der Bank.

Wir gratulieren der Bank of Scotland an dieser Stelle herzlich zum verdienten Titel und hoffen, dass sie auch im kommenden Jahr weiterhin so positiv von sich Reden macht! (Übrigens wurde von den Schotten auch in der Dezember-Ausgabe der Stiftung Warentest zum wiederholten Male der Testsieg in der Kategorie „Tagesgeld“ erreicht.)

Allen Lesern Frohe Weihnachten!

Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs von Herzen ein frohes Weihnachtsfest! Nach Möglichkeit ohne irgendwelche Glätteunfälle, Zugausfälle oder ähnliches. Das hört sich ja alles schlimm an, wenn man das Radio einschaltet…

An dieser Stelle auch noch einmal vielen Dank an alle Leser und noch mehr an die Kommentatoren dieses noch immer sehr jungen Blogs. Nachdem ich diesen Blog erst in diesem Jahr gestartet habe ist die Anzahl der Leser und vor allem auch die der Kommentare immens wichtig für die Motivation, weiter zu machen. Ich hoffe, das geht im nächsten Jahr so weiter und die Tendenz zeigt weiter nach oben. Das gleiche hoffe ich natürlich auch für die Tagesgeld-Zinsen, die in diesem Jahr insgesamt ja eher auf einem niedrigen Niveau verharrten.

Also, noch einmal: Frohes Fest! 🙂

Bank of Scotland mit Prämien-Verlängerung und Verdopplung der Einlagensicherung

30 Euro Prämie von der Bank of Scotland für Tagesgeld NeukundenWie uns die Bank of Scotland soeben mitteilte, wird die Aktion, im Rahmen derer Tagesgeldneukunden eine Prämie in Höhe von 30 Euro erhalten, wieder einmal verlängert: Statt nur bis zum Jahresende gibt es die Startgutschrift sogar noch bis zum 31.01.2011. Und das ohne Haken wie einen Mindest-Einzahlungsbetrag oder ähnliches. Auf der Seite der Bank of Scotland ist zwar noch das alte Datum (31. Dezember 2010) als Frist für diese Aktion zu finden, dies wird jedoch kurz nach den Weihnachtsfeiertagen entsprechend geändert.

Es gibt aber trotz des verlängerten Aktionszeitraumes eigentlich keinen Grund mit der Kontoeröffnung bei der Bank of Scotland noch zu warten: Denn neben der rekordverdächtigen 30€-Prämie sind auch die Zinsen aufs Tagesgeld einsame Spitze. Der Zinssatz für Neu- und Bestandskunden beträgt nämlich hervorragende 2,2 Prozent, womit die Bank in meinen Tagesgeld-Vergleichen nun schon extrem lange die Spitzenposition inne hat. Da verwundert es auch nicht, dass es das beliebteste Konto der Leser dieses Blogs ist. Wenn ihr noch kein Kunde bei der Bank of Scotland seid und euch die Prämie sowie den sehr guten Zinssatz sichern wollt, so gelangt ihr hier zur Aktionsseite der Bank of Scotland.

Einlagensicherung auf 100.000 Euro verdoppelt

Zum Jahreswechsel ändert sich übrigens noch etwas entscheidendes und überaus erfreuliches: Die gesetzliche Einlagensicherung sichert ab dem Jahreswechsel bei der Bank of Scotland nicht mehr nur Einlagen bis zu 50.000 Euro zu 100% ab, sondern der Betrag wird verdoppelt: Ihr könnt ab dann also völlig risikolos bis zu 100.000 Euro bei der Bank of Scotland anlegen. Selbst im (extrem unwahrscheinlichen) Fall einer Bankenpleite, erhaltet ihr eure Einlagen bis zu diesem Betrag also auf jeden Fall zurück.

Außerdem wurde die Bank, die bereits seit 1695 existiert, auch von der Stiftung Warentest (genauer gesagt: Finanztest) ausgezeichnet. Und zwar als Testsieger mit dem besten Tagesgeldangebot. Eine große Rolle spielte bei der Bewertung natürlich die Höhe des Zinssatzes, aber auch die Tatsache, dass er nun schon sehr lange auf diesem hohen Niveau verharrt und auch für Bestandskunden gilt.

Es gibt also wirklich überhaupt keinen Grund mehr, noch mit der Kontoeröffnung zu zögern: Hier geht’s zur Aktionsseite der Bank of Scotland. Bank of Scotland mit Prämien-Verlängerung und Verdopplung der Einlagensicherung weiterlesen

ING DiBa legt Prämien-Aktion neu auf – ab sofort 20€ Prämie

ING DiBa-Aktion endetVor zwei Tagen lief das sehr beliebte Angebot der ING DiBa ab, im Rahmen dessen Tagesgeld-Neukunden eine Prämie in Höhe von 25 Euro erhielten, wenn sie als ersten Betrag in einer Summe mindestens 5.000 Euro auf das neue Konto einzahlen.

Direkt im Anschluss an den Ablauf der Aktion, hat die ING DiBa sie nun zu leicht modifizierten Bedingungen neu aufgelegt: ab sofort erhalten Neukunden bei der Bank für die erste Tagesgeldkonto-Eröffnung eine Gutschrift in Höhe von 20 Euro, also fünf Euro weniger als bislang. Das ist keine wirklich dramatische Verschlechterung. Um die Prämie zu erhalten, gilt weiterhin die oben bereits erwähnten Voraussetzung mit der Ersteinzahlung von mindestens 5.000 Euro.

Aber auch unabhängig von der Prämie ist das Angebot der ING DiBa für Neukunden durchaus interessant: Denn als solche erhaltet ihr eine Zinsgarantie von einem halben Jahr ab Kontoeröffnung. Für diesen Zeitraum erhalten Neukunden dann 2,00 Prozent, was für heutige Zeiten ein ziemlich guter Wert ist. Zumal es dabei keine weiteren Beschränkungen wie Mindest- oder Maximal-Einlagen gibt. Zum Angebot der ING DiBa gelangt ihr über diesen Link.

Wer eine noch höhere Neukunden-Prämie (nämlich 30 Euro) und einen noch besseren Zinssatz (nämlich 2,2%) erhalten möchte, der dürfte aber bei der Bank of Scotland noch glücklicher werden. Sie ist nun schon seit sehr langer Zeit führend in meinem Tagesgeld-Vergleich. Sowohl was die Prämie als auch was den regulären Zinssatz betrifft. Bei ihr gelten die Zins-Konditionen außerdem für jedermann – also auch für Bestandskunden und nicht nur für Neukunden. Zur Bank of Scotland geht’s hier entlang.

Prämien-Aktion der ING DiBa endet in Kürze

ING DiBa-Aktion endetSeit nun schon etwas mehr als drei Monaten bietet die ING DiBa für erstmalige Tagesgeld-Neukunden sehr interessante Konditionen auf ihr Extra-Konto: Nämlich glatte 2% Zinsen garantiert für 6 Monate ab Kontoeröffnung. Und das natürlich weiterhin bei täglicher Verfügbarkeit des angelegten Geldes und auf Einlagen in unbegrenzter Höhe. Damit unterscheidet sich die Bank von vielen anderen Angeboten der Konkurrenz. Außerdem habt ihr die Gelegenheit eine 25€-Prämie zu erhalten. Voraussetzung dafür ist neben dem Neukunden-Status, dass ihr als erste Einzahlung in einer Summe mindestens 5.000€ auf das Tagesgeldkonto überweist.

Wer dieses Angebot noch nicht in Anspruch genommen hat, es aber noch tun möchte, sollte sich sputen. Denn die Aktion endet bereits am kommenden Mittwoch, 15. Dezember 2010. Daher solltet ihr am besten sofort ein Extra-Konto eröffnen. Dies ist zum jetzigen Zeitpunkt auch noch genauso empfehlenswert wie zu Beginn der Aktion, da sich die Zinsgarantie nicht auf einen fixen Zeitraum bezieht, sondern ihre halbjährige Laufzeit erst mit dem Zeitpunkt der Kontoeröffnung beginnt. Auch sonst spricht vieles für das Tagesgeld der ING DiBa: Im Tagesgeld Vergleich des Verbraucherportals Biallo beispielsweise liegt sie mit ihrem Angebot in der Spitzengruppe. Besonders punkten kann sie dabei unter anderem damit, dass es keine Einlagenbegrenzung gibt. Und die Einlagensicherung beträgt übrigens fast schon unglaubliche 1,23 Milliarden Euro pro Kunde. Ihr geht also keinerlei Risiko ein, sondern euer Geld ist bei dieser Bank absolut sicher. Zur Kontoeröffnung bei der ING DiBa gelangt ihr über diesen Link.

Top Tagesgeld-Anbieter im Dezember 2010

Auch für den Dezember haben sich meine Empfehlungen für die verschiedenen Tagesgeldanbieter nicht großartig geändert. Denn außer der bereits schon wieder abgelaufenen Aktion der comdirect ist nicht viel auf dem Markt passiert. Erfreulicherweise gab es bei den relevanten Anbietern auch keine Zinssenkungen. 🙂

  • Führend ist für mich persönlich nach wie vor die Bank of Scotland. Hier erhalten Neu- und Bestandskunden gleichermaßen 2,2 Prozent Zinsen. Neukunden werden darüber hinaus noch für kurze Zeit mit einer Prämie in Höhe von 30 Euro gelockt.
    Die Bank of Scotland ist meines Erachtens vor allem deswegen besonders empfehlenswert, da sie nun schon über extrem lange Zeit konstant zu den Tagesgeldanbietern mit den besten Zinsen zählt. Somit hat man beispielsweise nichts damit falsch gemacht, wenn man sein Geld das ganze Jahr über bei der Bank of Scotland liegen hatte, da sie sich fast durchgehend auf dem ersten Platz befand. Ebenfalls für die Bank of Scotland sprechen auch solche „Kleinigkeiten“ wie die tagesaktuelle Zinsvorschau im Onlinebanking und dass man den Freistellungsauftrag bequem online erteilen kann. Außerdem sticht die Bank of Scotland damit positiv hervor, dass sie bei den Zinsen konsequent keinen Unterschied zwischen Neu- und Bestandskunden macht. -> Zum genauen Angebot und weiteren Informationen der Bank of Scotland gelangt ihr hier.
    Zusammenfassung: 2,2% für Neu- und Bestandskunden, Neukunden erhalten außerdem 30€ als Startgutschrift. Top Tagesgeld-Anbieter im Dezember 2010 weiterlesen

Jetzt an den Freistellungsauftrag denken – was gibt es bei welcher Bank zu beachten?

Das Jahresende naht mit großen Schritten. Wie jedes Jahr ist somit nun die Zeit angebrochen, dass man sich mal Gedanken über seinen Freistellungsauftrag (FSA) machen sollte. Für Alleinstehende liegt der Freibetrag auf Zinserträge bei 801 Euro, für Ehepaaren bei zusammen 1.602 Euro. Dies ist die Summe, die ihr an Zinsen einnehmen dürft, ohne darauf Abgaben zahlen zu müssen. Voraussetzung dafür ist aber, dass ihr euren Banken auch mitteilt, welchen Freibetrag ihr bei ihr in Anspruch nehmt, denn ihr könnt den Freistellungsauftrag auch auf mehrere Institute aufteilen. Was insbesondere bei Tagesgeld-Hoppern auch Sinn macht, da sie ja typischerweise im Laufe eines Jahres bei verschiedenen Banken Zinsen verdienen. Reicht ihr keinen Freistellungsauftrag ein oder ist er zu niedrig, dann muss die Bank von darüberliegenden Zinsen 25 Prozent Einkommensteuer zzgl. Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls auch Kirchensteuer an euer Finanzamt abführen. Es lohnt sich also darüber Gedanken zu machen und den FSA (rechtzeitig) zu stellen… 😉

Bei den meisten mir bekannten Tagesgeld-Banken ist das inzwischen erfreulicherweise auch möglich, den Freistellungsauftrag online zu erteilen (dazu ist es nötig, dass ihr eure TAN-Liste zur Hand habt, denn für jede Änderung wird eine TAN benötigt). Dies hat zum einen den Vorteil, dass es wesentlich unkomplizierter ist als den FSA komplett auszufüllen, dann ausdrucken und dann per Post einreichen zu müssen. Ein in meinen Augen noch viel größerer Vorteil ist aber, dass man den FSA so bis kurz vor die Zinszahlung (in der Regel erfolgt diese bei jährlicher Zinszahlung am 31.12.) hinauszögern kann, während man auf dem Postweg doch lieber noch einen Zeitpuffer einplanen sollte (dazu weiter unten noch etwas mehr). Denn schließlich weiß man jetzt ja noch nicht zweifelsfrei, ob man mit seinem Geld in den nächsten Wochen nicht doch noch zu einer anderen Bank wechselt.

Ich habe mir nun mal die Mühe gemacht, als eine Art Anleitung für euch das Vorgehen für die meisten Top-Tagesgeld-Anbieter des Jahres 2010 in Erfahrung zu bringen und aufzulisten. Ich denke, dies sollten die Banken sein, die für die meisten von euch relevant sind. Die Hinweise darauf, wie ihr bei der jeweiligen Bank zum FSA gelangt, beziehen sich jeweils auf das Online-Banking und setzen voraus, dass ihr euch dort erfolgreich eingeloggt habt. 😉 Jetzt an den Freistellungsauftrag denken – was gibt es bei welcher Bank zu beachten? weiterlesen