Die HSH Nordbank hat vor kurzem eine leichte Senkung ihrer Zinsen bekannt gegeben. Doch noch immer agiert sie mit ihren Zinsen auf hohem Niveau.

So sind für ihr „Fast-Tagesgeld“ namens Flexgeld nun noch 0,68 Prozent zu holen. Wie gesagt handelt es sich hierbei allerdings um kein klassisches Tagesgeld, sondern lediglich um ein „tagesgeldähnliches“ Produkt namens „Flexgeld“.

Wichtigster Unterschied zu einem „echten“ Tagesgeldkonto: Man kommt nur zu zwei festen Auszahlungsterminen pro Monat an sein Geld. Man ist also halbwegs flexibel, aber eben nicht so sehr wie bei einem Tagesgeld. Das gleiche gilt für Einzahlungen; auch diese sind pro Monat nur zwei Mal zu festen Terminen möglich.

Aber dafür erhält man hier eben auch einen herausragenden Zinssatz unter dem Schutz der deutschen Einlagensicherung. Für wen dies daher interessant ist, der kann bei der HSH Nordbank hier (via Zinspilot) ein Konto eröffnen.

Auch Festgeldzinsen sinken, aber bleiben hoch

Und auch bei ihren kurzfristigen Festgeldern senkte die HSH Nordbank leicht: Für 6 und für 12 Monate sind nun noch jeweils 0,70 Prozent zu haben.

Während sie mit dem Zinssatz für 6 Monate noch führend bei den Anbietern mit Kontoführung nach deutschem Recht ist, so sieht dies bei der Laufzeit von 12 Monaten anders aus. Hier hat die Deniz Bank mit 0,75 Prozent die Nase vorne. Und auch für die weiteren längeren Laufzeiten ist die Deniz Bank weiterhin an der Spitze (siehe hier).