Wir Tagesgeld-Hopper kennen das nur allzu gut: Um bei einer neuen Bank ein Tagesgeldkonto nach deutschem Recht zu eröffnen, war es bislang stets erforderlich, sich per Postident-Verfahren in einer Filiale der Deutschen Post identifizieren zu lassen.
Das ist für den Kunden zwar in der Regel kostenlos und halb so wild – aber trotzdem würde man sich dies gerne sparen. Das höre und lese ich hier im Blog immer wieder, dass das Legitimationsverfahren manch einen doch mal on einer Kontoeröffnung abhalten kann.
ING DiBa leistet Pionier-Arbeit
Seit kurzem ist das in der Theorie auch anders möglich. Und zwar durch eine Neuauslegung von Paragraph 6 des Geldwäschegesetzes durch das Bundesministerium der Finanzen, infolgederer nun auch die Möglichkeit genutzt werden darf, sich per „Video-Call“ legitimieren zu lassen. Die ING DiBa hat hier nun eine Art Vorreiter-Rolle übernommen und bietet zusätzlich zum gewöhnlichen Post-Ident ab sofort auch die Möglichkeit der Video-Legitimation an.
Beide Verfahren sind für den Kunden kostenlos. Besonders beworben wird dies auf der Homepage der Bank bislang nicht. Zunächst durchläuft man ohnehin den ganz normalen Eröffnungsprozess für das Tagesgeldkonto (bei dem Neukunden derzeit übrigens hervorragende 1,25 Prozent erhalten, für Bestandskunden gibt es 0,8 Prozent). Am Ende des ganzen kann man dann seine Unterlagen für die Legitimation ausdrucken – dort wird man dann auf die Auswahl der beiden Möglichkeiten hingewiesen. ING DiBa ermöglicht Tagesgeldkonto ohne Postident weiterlesen
Da auf dem Tagesgeldmarkt momentan nicht so viel los ist, nutze ich die Zeit, um
Gerade jetzt zur Weihnachtszeit (aber auch zu anderen Anlässen wie zum Beispiel Geburtstagen) werden Kinder und Minderjährige von Eltern und Verwandschaft oftmals mit Geldgeschenken bedacht. Wenn es in den nächsten Tagen und Wochen nicht ausgegeben wird bzw. werden soll, wird es entweder in ein Sparschwein gegeben (die wohl schlechteste Lösung) oder auf ein Sparbuch eingezahlt (die wohl zweitschlechteste Lösung ;)).
Eines kann man der VTB Direkt schon einmal nicht vorwerfen: Dass sie nicht kreativ wäre, wenn es darum geht, sich neue Produktvarianten in der Sphäre zwischen Tagesgeld und Festgeld auszudenken.
Vor wenigen Tagen erhielt ich in den Blog-Kommentaren einen interessanten Hinweis auf den noch recht neuen Anbieter „Cashboard“, der mit garantierten 2,0 Prozent um Kunden wirbt.
Langes Wochenende und Sonnenschein – was will man mehr? Nun ja, Besucher dieses Blogs hier würden sich vermutlich sehr daran erfreuen, wenn es mal wieder ein gutes Zinsangebot für das Ersparte gäbe. 😉 Und ich denke, da habe ich heute etwas für euch.