Um den Jahreswechsel herum machte die HSH Nordbank mit einem hervorragenden Zinssatz auf ein tagesgeldähnliches Produkt (Flexgeld) auf sich aufmerksam: 0,80 Prozent wurden geboten.

Da die Bank zuvor auf dem Tagesgeldmarkt nicht auffällig war und zudem ihr Verkauf bevorstand, waren viele skeptisch, ob man hier auch langsfristig einen guten Zinssatz erhält.

Auch nach Verkauf weiterhin hohe Zinsen

Inzwischen ist die Bank nun auch tatsächlich erfolgreich verkauft und der Zinssatz blieb bislang unverändert. Es wurde sogar eine Zinsgarantie bis zum 02. Juli 2018 ausgesprochen.

Nach diesem Termin wird es nun aber eine Zinssenkung geben. Allerdings eine überaus überschaubare: Ab dem 03. Juli 2018 beträgt der Zinssatz dann 0,74 Prozent, was weiterhin herausragend ist.

Unterschied zu „klassischem Tagesgeld“

Wie gesagt handelt es sich hierbei allerdings um kein klassisches Tagesgeld, sondern lediglich um ein „tagesgeldähnliches“ Produkt namens „Flexgeld“. Wichtigster Unterschied: Man kommt nur zu zwei festen Auszahlungsterminen pro Monat an sein Geld, ist also halbwegs flexibel, aber eben nicht so sehr wie bei einem Tagesgeld. Das gleiche gilt für Einzahlungen; auch diese sind pro Monat nur zwei Mal zu festen Terminen möglich.

Aber dafür erhält man hier eben auch einen herausragenden Zinssatz. Für wen dies daher interessant ist, der kann bei der HSH Nordbank hier (via Zinspilot) ein Konto eröffnen.