Auch ING zahlt wieder Tagesgeldzinsen

Mit zuletzt 0,001 Prozent aufs Tagesgeld zahlte der ehemalige Tagesgeld-Primus ING an seine Kunden praktisch nichts mehr an Zinsen.

Doch das ändert sich bald wieder: Für den 6. Dezember 2022 (also den Nikolaus-Tag) ist für Bestandskunden eine Erhöhung auf 0,3 Prozent angekündigt. Das ist zwar einerseits ein nettes Signal, aber im Vergleich nichts besonderes. In der Spitze zahlen andere Banken an Bestandskunden bis zu 0,75 Prozent, so zum Beispiel die pbb direkt – da muss man dann auch nichts auf den Nikolaus warten. 😉

Aber für Neukunden gesellt sich die ING ab sofort mit zur Spitzengruppe der Vergleiche. Denn für diese zahlt die ING ab sofort glatte 1,0 Prozent aufs Tagesgeld und das für volle vier Monate ab Kontoeröffnung garantiert (auf bis zu 50.000 Euro). Das klingt doch schon ganz anders… 😉

2 Gedanken zu „Auch ING zahlt wieder Tagesgeldzinsen

  1. Bei der pbb warte ich mittlerweile seit 1 Monat, dass das Konto eröffnet wird. Ich hab die Bank abgeschrieben.
    Selbes trauriges Spiel bei der Deutschen Bank mit dem ZinsMarkt: Nach PostIdent 2 Wochen auf Post gewartet. In dem Brief stand dann, in „Kürze“ erhalte ich die Zugangsdaten für das OnlineBanking per Post. Das ist jetzt auch wieder 2 Wochen her.

    Wenn die Banken nicht wollen, dann lege ich bei der Renault mehr an. Ansonsten wird das Geld sowieso in absehbarer Zeit für einen Immobilienerwerb abgezogen. Hat sich kurzfristig ergeben, sonst hätte ich von vornherein auf die Eröffnung neuer Konten verzichtet.

    1. Vielleicht liegt es bei dir ja auch an der Post, die sollen ja momentan auch Probleme haben mit der Zustellung?
      Und PBB ist momentan eigentlich wieder uninteressant, jedenfalls für mich, ziehe mein Geld ab zur Renault Bank erstmal und dann vielleicht zur Barclays Bank, sollte mein Widerruf (zu früh beantragt) endlich bearbeitet werden.

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