Tagesgeldkonto mit PrämieWieder einmal gibt es überaus positive Neuigkeiten von der beliebten Bank of Scotland zu vermelden: Wie die Bank heute offiziell bekannt gab, ist sie schon im September dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken beigetreten. Für uns als Kunde heißt das, dass über die bisherige Absicherung hinaus ab sofort Einlagen in Höhe von bis zu 250.000 Euro je Kunde im (unwahrscheinlichen) Fall einer Bankenpleite abgesichert sind.

Auch britische Einlagensicherung hat weiterhin Bestand

Bislang waren die Einlagen „nur“ über den staatlichen britischen Einlagensicherungsfonds FSCS bis zu rund 100.000 Euro pro Kunde abgesichert, was für die meisten wohl auch mehr als ausreichend war. Dennoch ist die zusätzliche deutsche Einlagensicherung gerade in den unsicheren Zeiten der Finanzkrise ein überaus positives Signal: Bei der Bank of Scotland ist man gut aufgehoben, den das Geld ist quasi doppelt abgesichert: britisch und deutsch. 😉

Sehr gute Erfahrungen mit der Bank of Scotland

Das kann ich auch aus eigener Erfahrung so bestätigen. Ich bin nun schon seit knapp zwei Jahren ununterbrochen Kunde bei den Schotten und sehr zufrieden. Und das, obwohl ich eigentlich schon ziemlich „wechselwillig“ bin, wenn ich bei einer anderen Bank bessere Zinsen herausholen kann. Aber bei der Bank of Scotland hat man dazu praktisch keinen Anlass, denn sie befindet sich nun schon seit sehr langer Zeit durchweg in der Spitzengruppe aller Tagesgeldanbieter.

Rahmenbedingungen bleiben gewohnt fair und attraktiv

Besonders bemerkenswert ist dabei, dass die Bank weiterhin keinen Unterschied zwischen Neu- und Bestandskunden macht: Alle Kunden erhalten den gleichen hohen Zinssatz, der fürs Tagesgeld derzeit bei 2,6 Prozent liegt. Bei vielen anderen Instituten erhält man ähnliche Konditionen nur als Neukunde und dann auch nur für einen befristeten Zeitraum.

Aber auch bei der Bank of Scotland gehen Neukunden nicht ganz leer aus: Ihnen winkt noch für wenige Tage eine Prämie in Höhe von 20 Euro.

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Auch Festgeld-Portfolio sehr attraktiv

Übrigens ist man auch mit seinem Festgeld gut bei den Briten aufgehoben. Hier werden beispielsweise für den Anlagezeitraum von einem Jahr glatte 3 Prozent und für drei Jahre sogar 3,8 Prozent Zinsen gezahlt. Die Konditionen für alle weiteren Anlagezeiträume (möglich sind bis zu 4,4 Prozent) erfahrt ihr auf der Homepage der Bank of Scotland.

Gute Gründe für einen Wechsel

Für wen die Bank of Scotland als Tagesgeldanbieter bisher ausschied, weil sie nicht dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken angehörte, der hat nun praktisch keinen Grund mehr, nicht zu ihr zu wechseln.

Genau genommen gab es vorher schon keinen Grund zu warten, das sahen auch viele unabhängige Institute so, beispielsweise auch die renommierte „Stiftung Warentest“ sowie „Finanztest“, um nur zwei zu nennen. Und auch viele andere Kunden. Wenn ihr euch nun ebenfalls für das Tagesgeld der Bank interessiert, so werden ihr hier fündig. 🙂