Ich als eigentlich typischer Tagesgeldkunde habe seit einiger Zeit auch kurzfristige Festgeldanlagen für mich entdeckt. Warum? Ganz einfach: Es gibt bereits für kurze Zeiträume von ein oder zwei Jahren sehr attraktive Zinsen, die die eines Tagesgeldkontos recht deutlich übersteigen. Und ein oder zwei Jahre sind ja für den einen oder anderen ein durchaus überschaubarer Zeitraum, sodass man einen gewissen Teil seines Guthabens also auch als Festgeld anlegen kann.

Wie beim Tagesgeld, ist auch im Bereich der kurzfristigen Festgelder die Bank of Scotland im Vergleich führend. Die kürzeste Laufzeit beträgt bei der Bank of Scotland 12 Monate, wofür es einen Zinssatz von 2,6% gibt. Noch interessanter wird’s, wenn man einen Teil seines Geldes sogar für 2 Jahre entbehren kann: Dann gibt es bei jährlicher Zinszahlung einen Zinssatz von glatten 3,0%.

Hier mal der Überblick über die verschiedenen Zinssätze der Bank of Scotland mit dem Stand von heute (19. Februar 2011):

Das sind die Zinssätze bei jährlicher Zinsausschüttung. Ihr könnt euch die Zinsen auch monatlich auszahlen lassen, dann sind die jeweiligen Zinssätze aber minimal geringer.

Richtig interessant wird es also bei einer Anlagedauer von 5 Jahren. So eine lange Zeit kommt für typische Tagesgeldkunden aber vermutlich eher nicht in Frage. Es sei denn, ihr wollt nur mit einem gewissen Teil eines Geldes kurzfristig flexibel bleiben. Dann kann man den anderen Teil auch für 5 Jahre anlegen. Denn es ist schon verlockend; schließlich ist der Zinssatz fast doppelt so hoch, wie der fürs Tagesgeld. Wenn man beispielsweise nur 5.000 Euro für 5 Jahre anlegt, so erhält man über den gesamten Zeitraum ziemlich verlockende 1.050 Euro an Zinsen. Und dabei sind die Zinseszinsen noch nicht einmal eingerechnet (denn die Zahlung erfolgt ja jährlich)! Auch eine längere Anlagedauer ist für einen Teil eines Geldes also durchaus überlegenswert.

Die Eröffnung eines Festgeldkontos bei der Bank of Scotland ist ganz einfach: Wenn ihr bereits ein Tagesgeldkonto dort besitzt, dann dann könnt ihr das Festgeldkonto innerhalb von wenigen Augenblicken innerhalb des Onlinebankings eröffnen und könnt es dann auch sofort nutzen. Falls ihr noch kein Tagesgeldkonto habt, so müsst ihr zunächst ein solches eröffnen, da es als Verrechnungskonto für das Festgeldkonto dient. Aber keine Sorge: Das ist alles absolut kostenlos. Außerdem kommt ihr so auch noch in den Genuss der Neukunden-Prämie in Höhe von 30 Euro. Zudem ist ja auch das Tagesgeldkonto Spitzenreiter in den Vergleichen, sodass auch hier eine Nutzung viel Sinn macht.

Für die Einlagensicherung gilt beim Festgeldkonto übrigens das gleiche wie beim Tagesgeldkonto: Eure Guthaben bei der Bank of Scotland sind bis insgesamt 100.000 Euro durch die staatliche Einlagensicherung abgesichert. Beachtet dabei, dass das pro Kunde und nicht pro Konto gilt.

Auch von unabhänigen Instituten wurde die Bank of Scotland mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt zum wiederholten Male von der Stiftung Warentest (Finanztest), wo sie sowohl fürs Festgeld als auch fürs Tagesgeld zum Testsieger erkoren wurde.

Interessiert? Zu den beschriebenen Angeboten der Bank of Scotland gelangt ihr über diesen Link

www.bankofscotland.de