Nicht nur beim Tagesgeld, sondern auch beim kurzfristigen Festgeld hat die Bank of Scotland nun ihre Zinsen erneut spürbar angehoben: Für den Anlagezeitraum von zwölf Monaten werden statt wie bislang 2,8 künftig glatte 3,0 Prozent Zinsen gezahlt. (Zum Vergleich: Aufs Tagesgeld zahlt sie derzeit 2,4 Prozent, was ebenfalls ein sehr guter Wert ist)

Da 12 Monate ein durchaus überschaubarer Anlagezeitraum sind, ist ein solches Festgeldangebot sicherlich auch für viele typische Tagesgeldkunden (wie mich zum Beispiel ;)) interessant. Insbesondere auch dann, wenn man sein Gesamtkapital splitten will und einen Teil als Tagesgeld und den Rest als Festgeld anlegen will. Mindest- und Höchstanlagebeträge werden übrigens nicht verlangt, sodass man in dieser Hinsicht völlig flexibel ist.

Tagesgeldkonto ist Voraussetzung

Um ein Festgeldkonto bei der Bank of Scotland zu eröffnen, muss vorab auch ein Tagesgeldkonto eröffnet werden. Erst von diesem aus kann dann innerhalb des Onlinebankings innerhalb weniger Minuten das Festgeldkonto angelegt werden. Allerdings schadet das auch nicht, ist also kein wirklicher Nachteil. Eher im Gegenteil: Denn zum einen ist das Tagesgeldkonto absolut kostenlos und bietet mit 2,4% einen sehr guten Zinssatz. Darüber hinaus werden Neukunden noch mit einer Prämie in Höhe von 30 Euro gelockt.

Ansonsten gibt es aber keine „Erschwernisse“ für die Eröffnung des Festgeldkontos. Als Referenz- oder auch Auszahlungskonto dient dabei im Endeffekt weiterhin euer bestehendes Girokonto. Ein solches müsst ihr bei der Bank of Scotland nicht eröffnen, zumal sie sowas auch gar nicht in ihrem Portfolio hat. (Inzwischen gibt es übrigens auch schon vereinzelt Girokonten mit Guthabenzinsen wie zum Beispiel bei der HypoVereinsbank, aber das nur mal so als Info am Rande.)

Falls euch das Festgeld-Angebot reizt, so gelangt ihr hier zur Homepage der Bank of Scotland.