VTB Direktbank

Name des Kontos: VTB Direktbank Tagesgeldkonto
Aktueller Zinssatz: 0,10%

Vorteile/Pro
+ quartalsweise Zinszahlung, dadurch kleiner Zinseszins-Effekt
+ Kundeneinlagen bis 100.000€ staatlich abgesichert (österreichische Einlagensicherung)
+ Konto kann auch für Minderjährige geführt werden

Nachteile/Contra
– Kontoführung ist ausschließlich online möglich
– Mobilfunknummer für Zusendung der TANs zwingend erforderlich

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215 Gedanken zu „VTB Direktbank

    1. Gude Uwe,
      Interessanter Artikel, wenngleich es mir bei Finanztip immer schwerer fällt, von unabhängigen Berichten auszugehen, so viele Links sind mittlerweile mit dem Sternchen markiert.
      Unklar ist mir nach dem Lesen, warum Raisin Invest (ehem. WeltInvest) nicht positiver bewertet wird, wenn ich die gemachten Angaben vergleiche ist er immer mindestens so gut wie die anderen und auf jeden Fall derjenige mit den niedrigsten Kosten.
      Interessant auf jeden Fall noch die Tabelle in Kapitel 8, wo z.B. das Raisin-eigene Konkurrenzprodukt (Raisin ETF Configurator) schlechter bewertet wird, weil es für die gebotene Leistung zu teuer ist, sprich wenn man schon selbst wählt, soll man doch auch gleich selbst kaufen und kommt so günstiger weg.
      Ich bleibe glücklich bei Raisin Invest, einziger Mecker-Punkt wäre, dass man noch immer nur ein Portfolio haben kann, seit Jahren wird die Möglichkeit, mehreren Risiko-Klassen anzugehören, auf der „To do“-Liste immer wieder nach hinten geschoben.

      1. Freut mich, wenn es Interesse gefunden hat. Interessant, dass du auch Robo-Advisor nutzt. Bei VTB kann man Portfolio ändern (Risikostufe). Ich wurde jetzt auch gewarnt „Das durchschnittliche Risiko Ihres Portfolios über den Zeitraum der letzten fünf Jahre hat sich aufgrund von Marktfluktuationen erhöht“ mit der Option Portfolio zu ändern oder zu lassen. Ich habe es gelassen.

        1. Ergänzung:
          Man kann bei VTB aber nur ein Portfolio haben, also nicht mehrere. Ich nehme an, deine Rendite ist auch höher als 3 %, die ich noch bei meinem VTB Flex habe? Daher stecke ich mein Geld momentan bevorzugt in den Robo-Advisor.

          1. Ah, OK, also dann hat VTB effektiv dieselbe Beschränkung wie Raisin. Ich würde gerne zwei Portfolios haben, ein ausgewogenes (50/50) und ein etwas riskanteres (ca. 85/15 ?).

            Ich bin sehr beeindruckt von der Rendite des Raisin Robos (ehem. WeltInvest), bin von Anfang an dabei und komme in drei Jahren auf knapp über 17% Rendite. Ich muss mich dauernd zurückpfeifen bevor ich unvorsichtig werde und zu viel dort anlege. Man darf nie vergessen, theoretisch gibt es das Risiko des Totalverlusts, realistisch zumindest kurzfristig großer Wertverlust. Aber der doch nur sehr kurze Corona-Einsturz (Mitte Februar 2020 zu Mitte März 2020 = minus 20%!) und die schnelle Erholung (Mitte Mai schon wieder auf Nominalwert, Ende 2020 wieder voll im Plus) gibt mir viel Vertrauen, dabei zu bleiben und einfach nur lange liegen zu lassen.

            Von daher denke ich, ich bleibe bei meinem aktuellen Raisin 50 und für das zusätzlich gewünschte „etwas riskantere“ kaufe ich evtl. einfach direkt einen einzelnen ETF (z.B. den allseits berühmten MSCI All-World). Das Klumpenrisiko zwischen direkt gekauftem ETF und bei Raisin ebenfalls investierten ETF ist erträglich, aktuell nutzt Raisin sowieso gar nicht den MSCI All-World sondern hat 5 regionalere ETFs im Mix. Es gibt ja einige Finanz-Seiten, wo sehr vehement die „ein ETF reicht“-Strategie propagiert wird.

            Und wie immer gilt – der Mix macht’s. Also ein wenig Tagesgeld, drei VTB-Flexe mit 2.5% die leider in zwei Jahren auslaufen, Festgeldleiter über 7 Jahre, ein WeltInvest 50, betrieblicher Kapitalkontenplan. Und die Renten sind sicher! 😉

            1. Die Roboadvisor-Kosten darf man aber auch nicht aus den Augen verlieren. Ich bin seit Sommer 2019 dabei, 40 % Aktien, 60 Anleihen und bei Rendite wird momentan 7,7 % angezeigt. Ich rechne mir gelegentlich aus, was mir die Summe bei 3% auf dem VTB Flex in der Zeit gebracht hätte, um besser vergleichen zu können.

              1. Absolut richtig, ja. Ich habe leider keine Flex mehr mit 3% bekommen, „nur“ 2,5%. Aber wegen Limit Einlagensicherung lege ich dort nichts mehr neu an, und 2024 läuft das eh‘ aus.

                1. Habe noch etwas Luft bis zur Sicherungsgrenze. Mein „3er“ läuft noch 10 Monate und der letzte der 6 🙂 2,5er (auch) bis 11/2024. Also auch ein Grund „langsam“ mal nach Alternativen zu kucken.

                  1. Also die gesetzliche EInlagensicherung ist 100T€ und die freiwillige geht bei der VTB Bank bis 167.415.000,00 Euro. Da sollte also eigentlich noch etwas Luft drin sein.

                    1. Ooops, danke für den Hinweis zur freiwilligen. Die hatte ich tatsächlich ausgeblendet. die gesetzliche erreiche ich, wenn ich richtig gerechnet habe, vor Ende der Flex-Laufzeit durch Zinseszins.

                    2. Es bleibt die Frage, ob es Sinn macht, bei der jetzigen Inflation Geld in VTB Flexen mit 2,5 oder 3% anzulegen.

                    3. Ausschließlich? Nein!

                      Als „sicherer“ Anteil eines Gesamtkonzepts im Mix mit riskanteren Anlageformen (ETFs, evtl gar heiße Eisen wie P2P-Kredite oder Crowdinvesting): Ja, definitiv!

                      Trotz der Inflation darf man nicht jede Vorsicht sausen lassen und nur noch auf die Rendite schauen. Rendite korreliert mit Risiko…

  1. Es tut sich was: das alte Portal und die App von VTB Invest werden im September abgeschaltet. Man soll dann „Mein VTB“ nutzen. Eine neue App ist in Arbeit.

    1. Hi Uwe,
      Spannend. Dazu müssten ja erst alle VTB-Sparer Zugang zu „Mein VTB“ erhalten. Ich habe noch keinen Zugang, finde im Postfach nichts dazu (nur eine zweite Erinnerung, dass man doch das TG bitte nicht als Zahlungsverkehrs-Konto nutze solle – obwohl ich noch nie einen einzigen Euro auf dem TG hatte, habe immer sofort auf die Flexe überwiesen).

      1. Sorry, ich hätte betonen sollen, dass die Änderung nur die VTB Invest Kunden betrifft (nur das alte VTB Invest Portal wird abgeschaltet). Für alle anderen Kunden ändert sich erstmal nichts. Für mich gibt es zukünftig dann nur noch 2 statt 3 Portale.

        Es gibt übrigens auch eine Beschwerdestelle bei VTB, die einen zurückruft, wenn man niemanden erreicht hat.

  2. Momentan kann man in „Mein VTB“ (das neue Portal) nicht von Flex auf Tagesgeldkonto umbuchen (Fehlermeldung). Das habe ich vor ca. 2 Wochen (!!!) gemeldet. Bin mal gespannt, ob und wann der Fehler behoben wird. Falls nicht, werde ich über die Auflösung meiner VTB Invest Anlage nachdenken.

    1. Ei gude Uwe,
      jetzt musst du mir aber auf die Sprünge helfen – was hat eine zugegeben recht lange Fehlersituation zwischen VTB Flex und VTB TG mit einem dritten Produkt VTB Invest zu tun? Eigentlich doch nichts? Oder hast du das Invest nur deshalb eröffnet, um das „Mein VTB“ nutzen zu können, und wenn dort eine für dic wesentliche Funktionalität fehlt, brauchst du ergo auch das Invest nicht?

      1. Ave Simon,

        nur VTB Invest Kunden können „Mein VTB“ nutzen. Ja, es war eine kleine Trotzreaktion von mir, die ich denen ggf. trotzdem so mitteilen werde. Ich hoffe ja auch, dass der Fehler bald behoben wird. Falls nicht, werde ich wirklich drüber nachdenken. Und meine Flexkonten deswegen zu kündigen wäre ja noch blöder. Weiterer Unterschied: durch VTB Invest Kunden hat die Bank Einnahmen durch Gebühren, durch die Flex-/TG-Kunden nicht. Hatte mich gefreut, wieder direkt umbuchen zu können; es wieder nur über Formulare zu machen etc. wäre für mich ein Rückschritt. VTB Invest habe ich, weil ich es mir mal ansehen wollte und nach anderen Geldanlagen suche(n muss).

      1. Antwort von der Beschwerde-Abteilung:
        „… müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass die VTB Direktbank aus technischen Gründen entschieden hat, die Funktion „Überweisung“ über das Kundenportal „Mein VTB“ für die klassischen Sparprodukte dauerhaft nicht mehr anzubieten.
        Künftig steht Ihnen nur noch das Kundenportal „VTB Direkt“ mit den Ihnen bereits bekannten Funktionen zur Verfügung.“
        Bedeutet also es wird auch weiterhin 2 Portale geben, zumindest so lange es noch Flex-Kunden (und TG-?) gibt. Also „Umbuchung“ nur noch über das Formular und warten, bis umgebucht wurde und dann aufs Girokonto überweisen etc. 🙁 Schade, dass alte Funktionen nicht wieder hergestellt werden und man weiterhin 2 Portale nutzen muss.

  3. Auf Tagesgeld- (und Flex (?)) Konten bei der VTB sind demnächst nur noch Einzahlungen vom Referenzkonto möglich (siehe VTB-Postfach), weil „es in der Vergangenheit vermehrt zur vertragswidrigen Nutzung von Tagesgeldkonten bei der VTB Direktbank“ kam. Scheinbar wurden die Konten z.B. zur Einzahlung von Mieten etc. genutzt. „Falsche“ Einzahlungen sollen ab 7.9. zurück gebucht werden.
    Gilt laut Hotline auch für Flexkonten. Ich habe zwei Girokonten, von denen ich einzahle. Werde dann im September mal testen, ob die dann wirklich in meinem Fall auch zurückbuchen.

    1. Bei den Geschäftsbedingungen (hxxps://www.vtbdirekt.de/sites/default/files/inline-files/20190910_Geschaeftsbedingungen-der-VTB-Direktbank.pdf) ist beim Tagesgeld die Rede von einem Referenzkonto, allerdings ist der Satz bzgl. Einzahlungen trotzdem schwammig formuliert, ich sehe da keine Pflicht zur Einzahlung ausschließlich vom Ref-Konto.

      Bei den Sonderbedingungen zum VTB Flex dagegen gibt es keinerlei Erwähnung eines Referenzkontos.

      1. Es geht denen wohl um den Zweck der Konten (Geldanlage, nicht Zahlungsverkehr). So steht auf Seite 32 „Die VTB Direktbank behält sich das Recht vor, Zahlungsvorgänge von anderen und auf andere Konten als das Referenzkonten zurückzuweisen“ und „Das Tagesgeldkonto dient nicht der
        Abwicklung von Zahlungsverkehrsvorgängen“. Auf Seite 44 „Spareinlagen dienen der Geldanlage. Geldbeträge, die zur Verwendung im Zahlungsverkehr bestimmt sind oder von vorneherein befristet angenommen werden, gelten nicht als Spareinlagen“.

        Was willst du machen, wenn deine Überweisung zurück geschickt wird?

        1. Hi Uwe,

          du hast recht, ich hatte nur nach „Flex“ gesucht und somit nur dessen direkte Bedigungen gelesen – gut möglich, dass die VTB sagt, dass die allgemeineren Sparbedingungen auch gelten.

          Ich selbst habe das Problem eh nicht, ich „missbrauche“ das Flex nicht, ist nur mein Geld. Mir wurde einmal eine Überweisung zurücküberwiesen, weil ich über die 17k/Jahr lag (damals war noch das Sparjahr und ich hatte zwar in unterschiedlichen Kalenderjahren, aber noch innerhalb desselben Sparjahrs überwiesen – mein Fehler).

          1. Hi Mitbewohner meines Bundeslandes (schließe ich aus anderem Kommentar) 🙂 ,

            ich betreibe auch keinen Mißbrauch, habe aber zwei Girokonten, von denen ich bisher einzahle. Ich werde es mal drauf anlegen, auch weil bei mir beide Konten scheinbar noch als „Umbuchungskonten“ eingetragen sind (seit Änderung des Ref-Kontos).

  4. Es gibt (jetzt?) auch eine Export-Funktion im Onlinebanking von der VTB (aufs CSV-Symbol klicken). Damit kann man dann z.B. schnell nachrechnen, wieviel man schon eingezahlt hat im Kalenderjahr.

  5. Das Flexkonto mutiert langsam zum Tagesgeldkonto – zumindest momentan bei der Auszahlung!
    Im Bereich Umbuchung VTB Flex Sparplan:
    „Derzeit verzichtet die VTB Direktbank auf die Einhaltung der Kündigungsfrist. Verfügungen können von Ihnen sofort, ohne Berechnung von Vorschusszinsen, ausgeführt werden.“

    Kurz zusammengefasst:
    – jährlich max. 17k€ Einzahlung
    – Auszahlung zu jeder Zeit möglich ohne Vorschusszinsen

      1. Der Hinweis ist „Geld“ wert. Hatte noch Beträge auf 2,5er Flexkonten wegen der 2000er-Beschränkung. Die habe ich jetzt alle aufs 3,0er-Flex umgebucht, da die Beschränkung ja hinfällig ist (momentan?). Es gab auch keine Fehlermeldung im Umbuchungsformular bei Beträgen über 2000. Nur getestet, nicht abgeschickt. Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn die VTB Bank die Kunden über diese Änderung informiert hätte 🙂

        1. Auf Nachfrage bei der Hotline wurde mir eben mitgeteilt, dass der Verzicht auf die Kündigungsfrist bis Ende des Jahres gelten soll.

          1. Das ist auch für mich sehr interessant zu wissen weil bei mir im November nächsten Jahres das 3 % Konto mit ca. 102.000€ leider ausläuft und ich deshalb noch in diesem Kalenderjahr 34.000€ von diesem Konto auf meine zwei 2,5% Konten umbuchen muss. Ich hätte sonst im November 2022 das “ Problem “ das ich bei Auslaufen des 3 % Kontos zumindest nicht den kompletten Anlagebetrag auf diese anderen 2 Konten verteilt bekomme und das Geld dann quasi unverzinst bis zur nächsten Einzahlungsmöglich von 34.000€ in 2023 rumliegen hätte…
            Umbuchung also dann wie folgt :
            34.000€ Ende Dezember 2021
            34.000€ Mitte November 2022 ( bei auslaufen des 3 % Kontos )
            34.000€ Anfang Januar 2023

            Dann brauche ich jetzt also die 34.000€ zum Ende dieses Jahres nicht 3 Monate im Voraus Kündigen !

            1. Eine gestrige Nachfrage meinerseits bei der VTB hat ergeben, das man aktuell nicht sagen könnte wie lange der Vorschusszins noch wegfällt. Aber was man mir sagen konnte war, das diese Regelung im gesamten Kalenderjahr 2022 noch gelten wird. Also mindestens bis 31.12.22

    1. Danke, Midnight, für diesen Hinweis. Aus Bankensicht ist er natürlich sehr verständlich, die Einlagen der Kunden „schmerzen“ zinstechnisch ziemlich und man will es dem Kunden daher „leichter“ machen, das Geld abzuziehen… aber wir Kunden würden natürlich lieber die Zinsen einsammeln 🙂

  6. Im neuen Portal „Mein VTB“ ist jetzt auch das Echtzeit-Umbuchen zwischen Flexkonten möglich. Die bisherige 20 € Beschränkung dabei ist endlich weg.
    Aber zum schnellen Weg-Überweisen vom Tagesgeld (u.a.) muss ich leider noch das alte Portal nutzen.

  7. Dank dieses Blogs habe ich 2015 einen VTB Flex Sparplan mit einer Verzinsung von 2,5 % abschließen können und war bisher heilfroh über den aus heutiger Sicht sehr hohen Zinssatz.

    Angesichts einer prognostizierten Inflationsrate von 4 % für das Jahr 2021, mache ich mir inzwischen jedoch Sorgen, dass dadurch Zinsen und Ersparnisse „aufgefressen“ werden.

    Wie gehen die anderen Leser dieses Blogs damit um?

    1. Wenn du soweit zufrieden bist mit der VTB, könntest du dich über VTB Invest informieren und ggf. dort 50 € monatlich bzw. 500 € einmalig (oder mehr) anlegen, um es dir „mal anzusehen“. Bringt auch den Vorteil, Zugang zu „Mein VTB“ zu erhalten und so wieder in Echtzeit von Flex auf Tagesgeldkonto umbuchen zu können. Mehr als 4 % sollten da auch für konservative Anleger möglich sein.

      1. Ergänzungen:
        VTB Invest ist nicht kostenlos.
        Man kann sich auch was vom Guthaben auszahlen lassen (ohne Kündigungsfrist o.a.), aber die Mindestanlage darf nicht unterschritten werden (ansonsten muss man komplett kündigen).

      2. Falls jemand schon länger (und mit Uwe’s Motivation, er ist schon seit Juni 2019 investiert :D) mit dem Gedanken spielt, bei VTB Invest anzufangen – jetzt könnte der richtige Zeitpunkt sein, denn es gibt bis 30.6. Prämien – theoretisch bis 1500 Euro, realistischer für Normalsterbliche 50 oder 100 Euro.
        Siehe vtbdirekt.de/investieren/vtb-invest/

  8. Habe mehrere Flex Konten. Bei einem dieser Konten muss ich jetzt fast alles abheben, möchte aber das das Konto an sich bestehen bleibt da es noch 2 Jahre “ läuft “ um später noch neue Einzahlungen darauf leisten zu können.

    Ist es immer noch so das mindestens 1 € drauf bleiben müssen bevor es von der VTB
    “ zwangsweise “ aufgelöst wird oder wurde diese “ Mindestsumme „mittlerweile mal erhöht ?

    Danke.

    1. Es müssen mindestens 20 € drauf bleiben. Man kann zinsfrei nur 2000 € im Monat auszahlen lassen. Für mehr muss man 3 Monate vorher kündigen oder zahlt halt Vorschusszinsen.

      1. Übrigens Teilverfügungen und Kündigungen sind auch über Serviceaufträge / Sparkonto kündigen“ im Onlinebanking möglich. Man kann aber leider keinen Wunschtermin angeben.

        1. Im Formular muss man auch bei Teilverfügung etwas anklicken, was das Wort „auflösen“ enthält. Habe der Bank vorgeschlagen, den Text mal anzupassen. Die testweise damit beauftragte Teilverfügung hat aber geklappt. Man erhält auch eine Bestätigung ins Postfach mit Angabe des Datums, wann Geld verfügbar ist.

          1. Ja. Das ist richtig blöd gemacht. Bei einer Teilverfügung ist der Text ja völlig sinnfrei…
            Die Softwareumstellung von vor einigen Jahren hat für uns FlexKunden nur Probleme mit sich gebracht !

            “ Serviceaufträge

            Sparkonto kündigen

            Alle mit einem (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.
            Kündigungswunsch

            Welches Sparkonto möchten Sie kündigen?
            Kontonummer*

            Bitte entscheiden Sie, ob Sie eine Teilverfügung oder eine Gesamtverfügung inkl. Kontoauflösung wünschen.
            Verfügung*
            Teilverfügung
            Gesamtverfügung
            Betrag für die Teilverfügung
            Bei Teilverfügung geben sie bitte Ihren gewünschten Betrag an.
            Kündigungszeitpunkt*
            Ich möchte das Konto nach Ablauf der Kündigungsfrist auflösen.
            Ich möchte das Konto sofort auflösen (ggf. können Vorschusszinsen anfallen).

            Bitte beachten Sie, dass die Kündigungsfrist von der Art des Kontos abhängig ist. „

            1. Hier finde ich es aber gut, dass es das Formular gibt. Keine Ahnung, ob es das o.a. schon vor Umstellung gab. Als VTB Invest Kunde kann ich ja auch schon das neue Portal „Mein VTB“ testen. Dort gibt es jetzt auch eine Umbuchungsfunktionen für die Flexkonten. Ob das dann wieder in Echtzeit gebucht wird wie früher, kann ich erst in den nächsten Tagen testen (warte auf neues Passwort für Tan-App).

              1. Das Umbuchen von Flex- auf Tagesgeldkonto und umgekehrt geht im neuen Portal „Mein VTB“ tatsächlich wieder in Echtzeit wie früher, aber die Kontostände werden nicht sofort (auch noch nicht nach 2 Stunden) aktualisiert 🙁 . Diese sieht man aber im alten Online-Banking. Habe der Bank dbzgl. paar Verbesserungsvorschläge geschickt. „Mein VTB“ soll irgendwann für alle Kunden das alte Onlinebanking ersetzen. Mir fehlt darin noch die Möglichkeit, Mitteilung an Bank zu schicken und das Formular „Sparkonto kündigen“ bzw. die Funktion dafür (und die schnellere Aktualisierung der Kontostände).

                1. … und der noch verfügbare Betrag von den monatlichen 2000 € wird auch angezeigt in „Mein VTB“ als „gekündigter Betrag“.

                  1. Korrektur:
                    Das Umbuchen vom Flexkonto auf ein anderes oder aufs Tagesgeldkonto ist in „Mein VTB“ möglich, aber nicht das Umbuchen vom Tagesgeldkonto auf ein Flexkonto 🙁
                    Aber immerhin…

        2. Wie läuft das eigentlich mit den Vorschusszinsen bei Teilverfügungen über den Monatsfreibetrag von 2000€ hinaus ?

          Beispiel :
          Ich habe im April bereits z.b. am 15.4. 2000€ vom Flexkonto zinsfrei verfügt und damit meinen Freibetrag April bereits ausgeschöpft.

          Ich benötige jetzt im April z.b. am 27.4. aber noch weitere 5000€.
          Vorschusszins beträgt ja 1/4 des Habenzinses heisst bei 2,5% ja 0,625 % Vorschusszinsen.
          Werden die Vorschusszinsen es dann so gerechnet :

          5000€ ab 27.4. – 90 Tage also bis 27.7. = 7,90€ Vorschusszinsen ??

          Und wie verhält es sich dann im Mai wenn ich dort wietere 2000€ abheben würde ?? Der Freibetrag stünde dann ja nicht mehr zur Verfügung durch die April Abhebung…. Nächste Freibetrag wäre dann ja erst wieder ab 27.7. verfügbar ?

          Das heisst man müsste dann für die 2000€ weitere 0,625% Vorschusszinsen für 3 Monate zahlen ?

          Ist das korrekt so ?

          Danke.

            1. So ganz korrekt waren meine o.g. Berechnungen dann doch nicht :

              Ich habe in der Zinsberechnung nicht berücksichtigt das man ja
              p r o Monat 2000€ “ frei “ hat und sich immer die ursprüngliche Summe dann um diese Summe Monat für Monat verringert. Heisst konkrekt :

              5000€ ab 27.4. bis 30.4. = 0,35€ Vorschusszinsen

              dann 1.5. hat man ja 2000€ wieder frei sodass nur noch
              3000€ von den 5000€ vom 1.5. bis 30.5. bevorschusst werden müssen = 1.56€

              Dann ab 1.6. wieder 2000€ frei = 3000€ minus 2000€ = 1000€
              1.6. bis 30.6. = 0,52€

              ab 1.7. dann 2000€ wieder komplett verfügbar ohne Zinsen !

              Ingesamt in meinem Besipeiel also nur 2,43€ Strafzinsen und nicht 7,90€

              1. So hat die VTB aber nicht bei mir im Jahr 2019 gerechnet, als ich im August mehr als 2000 € abgebucht habe.

                Mit dieser Formel bekomme ich Centgenau die gebuchten Sollzinsen vom Jahr 2019.
                (Abgebuchte Summe – 2000€) * 0,025/4 * 90/360

                Buchungstag der Sollzinsen war dann am 30.12.2019, taggleich mit den Habenzinsen

                1. Wenn du also im diesem Monat (in dem du schon über deine 2000Euro verfügt hast) erneut abbuchst, wie in deinem Beispiel erwähnt die 5000 Euro, dann wird am 30.12.2021 eine Sollzinsbuchung von 7,81 Euro auf deinem Flexkonto zu sehen sein.

    2. Wenn du mehrere Konten hast, warum holst du dann nicht von unterschiedlichen Konten die maximal freien 2000€?
      Ist doch bei gleichem Zinssatz egal ob ein Flexkonto fast leer und andere gut gefüllt sind, ober ob alle nur mäßig bespart sind?

      1. Habe insgesamt 3 Flex Konten.

        Das Konto Nr. 1 hat noch 3 % und dort hole ich ungerne was ab….

        Von Konto Nr. 2 mit 2,5% habe ich bereits diesen Monat 2000€ verfügt und möchte darum dort keine Vorschusszinsen zahlen.

        Da bleibt eben nur das Konto Nr. 3 mit 2,5 % das aber nur noch mit 1500€ bestückt ist.

  9. Auf biallo . de kann man auch einiges über VTB Invest lesen.
    Auch interessant z.B. „Robo-Advisor, wie schnell komme ich an mein Geld?“:
    hxxps://www.biallo.de/robo-advisor/ratgeber/robo-advisor-liquiditaet-kuendigungsfristen/

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