Prämien

Hier findet ihr eine Übersicht von kostenlosen Tagesgeldkonto-Anbietern, bei denen ihr als Neukunde derzeit attraktive Prämien oder „Cashback“ erhaltet.

Tagesgeld-Anbieter
Prämie
Bedingungen
Optionen
45 Euro Cashback
  • Prämie nicht direkt bei VW-Bank erhältlich, sondern über Cashback-Anbieter Shoop
  • dort registrieren und dann nach „Volkswagen Bank“ suchen
  • nicht für Bestandskunden der Audi-Bank (gehört mit VW-Bank zusammen)
  • 0,10% aufs Tagesgeld

Alternativ gibt es auch noch ein paar Anbieter von Girokonten, die eine Prämie anbieten (siehe hier).

Stand: 22.09.2018. Die ausführlichen und verbindlichen Bedingungen für die Prämien bei Eröffnung eines Tagesgeldkontos erfahrt ihr auf der Seite des jeweiligen Anbieters.

34 Gedanken zu „Prämien

  1. Die Openbank bietet offenbar schon seit einiger Zeit einen auffällig lukrativen Zinssatz an, warum finde ich diese Bank hier nicht? Ich vermute da gibt es einen ziemlich großen Haken?

    1. Der Frage möchte ich mich anschließen.

      0,5% Spanische Einlagensicherung ist so La La.

      Keine Abgeltungssteuer sondern muß mit der Steuererklärung erklärt werden.

      Bin da auch am Überlegen, habe aber etwas Bauchschmerzen wegen der Einschränkungen.

      1. 25% Quellensteuer und Erstattung ist echt schwer. Das relativiert den Zinssatz erheblich. Und bei gleich zweifelhafter Einlagensicherungen findet man im Osten bessere Zinssätze.

        1. Keine Quellensteuer, ohne Abzug muss aber in der Steuererklärung angegeben werden und dann auch nachgezahlt werden.
          Da heute Europa einen Datenaustausch hat kommt man auch nicht drumherum so wie früher…

          1. Das alles sind auch die Gründe dafür, warum ich mich etwas scheue, das Angebot hier noch in den Fokus zu stellen. Werde aber demnächst versuchen, einen Artikel nachzuholen, in dem ich dann auch diese Nachteile entsprechend beleuchte.

          2. Quellensteuerreduktion auf 0% geht aber doch nur mit „Declaración de Residencia Fiscal“, bestätigt durch das deutsche Finanzamt.

            1. Dann muß ich mich da entschuldigen. Dachte das geht noch so ohne viel Aufwand und der Nacherklärung beim Finanzamt.
              Das ist ist mir dann auch zu umständlich und dann noch die spanische Einlagensicherung…

        2. Es werden nach Aussage von Openbank keine Steuern abgeführt. -> Sascha hat Recht: Keine Versteuerung bei Zinszahlung durch Bank, daher Nachversteuerung über Einkommensteuererklärung nötig.
          Hinweis/ Frage (aber keine Steuerberatung an dieser Stelle):
          DIe Erklärung von Kapitalerträgen wird doch erst relevant, wenn du unversteuerte Erträge > 801/ 1602 EUR Kapitalerträge hast, oder? Ansonsten hast du den Sparerpauschbetrag und zahlst sowiso keine Steuer.

          1. Hallo,

            ja das stimmt, wenn man unter dem Sparerpauschbetrag liegt, braucht man keine Steuern zahlen. Wenn man drüber liegt, zahlt man Kapitalertragssteuer (Quellensteuer).

            1. Quellensteuer hat nichts mit Sparerpauschbetrag zu tun. Quellensteuern fallen im Land des Banksitzes an und werden an das dortige FA anbegführt. Dies betrifft nur im Ausland geführte Konten. Sparerpauschbetrag betrifft deutsche Kapitalerstragssteuer, also Zinsen bei in Deutschland geführten Konten.

              1. Das Girokonto ist ein wichtiger Hinweis!
                Diskussion über Quellsteuer ist in diesem Zusammenhang entbehrlich, da Openbank entsprechend der Angaben auf ihrer Internetseite keine Steuern abführen. Folglich sind die einzig relevanten Fragen: a) Hast du über 801/ 1602 EUR Kap-Erträge? Lass mich kurz rechnen… Gemessen an den lächerlichen Zinsen die es generell gibt, hast du so viel an Vermögen, dass die Steuererklärung kein Hindernis für dich sein sollte und du eh eine machst. Fülle halt die 3 Seiten für die Kap-Erträge aus oder lass es von einem Steuerberater machen.
                b) Sofern deine Zinserträge unter 801/1.602 EUR liegen, wären in D keine Steuern zu zahlen wegen des Freibetrags. Weiß jemand, was passiert, wenn man die Meldung nicht vornimmt? (Steuer wird ja nicht hinterzogen und erhält das FA die Daten nicht sowieso über den internationalen Informationsaustausch?)

                1. Schreiben hier wieder verschiedene Personen als „Anonymous“? Mann, gibt euch doch mal einen Namen, damit man besser zuordnen kann, wer was geschrieben hat. Kostet auch nix!

                2. https://www.weltsparen.de/magazin/was-ist-quellensteuer/

                  Quellensteuer in Spanien

                  Auch in Spanien ist bei der Kontoeröffnung ein vom Kunden unterschriebenes Steuerformular („Declaración de Residencia Fiscal“) zur Reduzierung der Quellensteuer einzureichen. Die spanische Quellensteuer beträgt sonst 19 %, z.B. aus Dividendenzahlungen. Bis zu einem Betrag von 1.500 Euro pro Jahr sind Kapitalerträge jedoch von der Steuer befreit.

                  Nicht jeder möchte seine Kapitaleinkünfte dem FA offenlegen und ist mit der Abgeltungssteuer ganz zufrieden.
                  Und ja es gibt einen Datenaustausch. Trotzdem müssen die Einkünfte aus dem Ausland erklärt werden nach Auskunft des FA.
                  Ob es auffällt ? kann dauern aber die können bis zur Verjährung die Steuern nachfordern.
                  Ob es Strafrechtlich relevant ist ? Schwierige Frage – Auch da gibt es Verjährungsgrenzen. Tatsache ist man bekommt etwas Ärger / Arbeit und evtl. finden die ja noch andere Dinge die vergessen wurden…

                  1. Der Sparerpauschbetrag gilt auch für ausländische Zinseinkünfte. Der Mitarbeiter vom Finanzamt sieht die Kapitalerträge auch anhand der Jahressteuerbescheinigungen der Bank(en). Er gibt die Daten edv-unterstützt ins Programm ein, das den Sparerpauschbetrag dann berücksichtigt.

                    1. Das stimmt schon, aber die KAP muss gemacht werden, sobald im EU Datenaustausch ausländische Zinsen auftauchen. Also keine Steuern, aber Pflicht zur Erklärung.

  2. Rabodirect bietet 25€ „Sparerprämie“ (Neu- und Bestandskunden) bis 31.1.17 direkt auf der Webseite.
    Voraussetzung ist allerdings: mindestens 5000€ einzahlen und mindestens 30 Tage liegen lassen. Ist für den Monat und bei 5000€ eine Rendite von immerhin 0,54% (hochgerechnete imaginäre Jahresrendite: 6,5%).
    Fazit: Für Neukunden den Aufwand nicht wert. Bestandskunden können trotz des mageren Zinssatzes mal 5000€ einzahlen….

  3. Noch ein Tipp: Beim Portal „Questler“ registrieren. Die zahlen immer Prämien für Kontoeröffnungen, z, B. derzeit 50,- Euro für die Kontoeröffnung bei der Norisbank oder 18,75 Euro für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos bei der Volkswagenbank.

  4. Das ist eine gute Anregung; vielen Dank dafür. Ich denke mal darüber nach, dafür eine eigene Rubrik zu schaffen, da es ja doch etwas anderes und komplizerter ist als die hier dargestellten Angebote (bei denen man keinen Werber benötigt).

  5. ein kleiner Vorschlag an dieser Stelle:
    Vielleicht erwähnst du auch KwK-Programme (Kunden werben Kunden).
    Die Sberbank bietet zum Beispiel 30 Euro bei 1.000€ Mindesteinlage des Geworbenen (egal ob Tages- oder Festgeld)

  6. Da das nur ein regional beschränktes Angebot ist, wollte ich hier im Blog eigentlich nicht gesondert darüber berichten. Aber trotzdem danke für den Hinweis. Vielleicht erfährt ja allein davon jemand aus der Gegend etwas darüber.

    Ich wollte heute eventuell sowieso wieder ein paar „Kurzmeldungen“ in einem Blog-Eintrag zusammenfassen. Falls ich das tatsächlich tue, nehme ich die PSD-Bank da dann mit auf. In jedem Falle: Danke! 🙂

  7. Hallo Nils,
    hab was neues, dass auf alle Fälle einen Eintrag wert ist.
    Die Österreichische VTB-Bank bietet 2,7% aufs Tagesgeld, Abrechnung je Quartal und aktuell für einen begrenzten Zeitraum 40 € Startprämie obendrauf

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