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Top-Tagesgeld im März 2010
0Auch in diesem Monat gibt es nicht wirklich großartige Neuigkeiten auf dem Tagesgeld-Markt. In meinem persönlichen Tagesgeld-Vergleich bleiben die Empfehlungen daher im Prinzip unverändert. Sowohl für Tagesgeld-Hopper als auch für längerfristig denkende Tagesgeld-Anleger empfehle ich weiterhin in erster Linie das Tagesgeld der Bank of Scotland mit 2,1% Zinsen (wobei es dort keine Eröffnungsprämie mehr für Neukunden gibt, diese nette Aktion ist leider vorüber), knapp gefolgt von der DKB mit 2,05% Zinsen, dafür aber mit monatlicher Zinsgutschrift und somit einem Zinses-Zins-Effekt. Zudem bietet die DKB im Paket noch ein kostenloses Girokonto sowie eine ebenfalls kostenlose Kreditkarte, die aber beide nicht genutzt werden müssen. Ich selbst bin derzeit mit dem Löwenanteil meines Geldes auch bei der DKB und nutze weder Girokonto noch die Kreditkarte, sondern parke nur mein Geld auf dem Kreditkarten-Konto zu besagten 2,05%. Außerdem ist manchen ja doch irgendwie wohler zumute, wenn sie ihr Geld bei einer deutschen Bank wie der DKB anlegen. Wiederum knapp hinter der DKB befindet sich weiterhin die 1822direkt mit glatten 2% Zinsen auf das reine Tagesgeld-Konto – allerdings gilt dieses Angebot nur für Neukunden. Auch meine Empfehlungen für Tagesgeld-Spezialisten, die bereit sind, auch größere Einschränkungen und Haken in Kauf nehmen, bleiben unverändert. Für Details dazu siehe hier.
Tagesgeld-Empfehlungen im Februar 2010
1Leider ist in diesem Monat nicht viel positives auf dem Tagesgeldmarkt passiert, meine Empfehlungen haben sich daher grundsätzlich nicht geändert. Positiv hervorzuheben ist weiterhin die Bank of Scotland, die mit 2,1% Zinsen einen für derzeitige Verhältnisse sehr guten Tagesgeld-Zinssatz ohne Haken bietet. Darüber hinaus gibt es für Konto-Eröffnungen bis zum 28. Februar 2010 weiterhin eine Begrüßungs-Gutschrift in Höhe von 20€! Wem der Gedanke, sein Geld bei einer schottischen Bank (Einlagen sind übrigens bis ca. 50.000€ abgesichert) anzulegen, ist weiterhin mit der DKB-Bank sehr gut beraten. Dabei handelt es sich um eine deutsche Bank und der Zinssatz ist mit 2,05% kaum schlechter als bei der Bank of Scotland. Außerdem werden die Zinsen monatlich gut geschrieben, sodass es einen Zinses-Zins-Effekt gibt, was die minimale Differenz zur Bank of Scotland nochmals verkleinert. Auf Platz 3 liegt weiterhin die 1822direkt mit 2,0% Tagesgeld-Zinsen, die allerdings weiterhin nur für Neukunden gelten. Solltet ihr bereits Kunde sein, kann es sich lohnen, das Konto bei der 1822direkt zu kündigen, um dann in Zukunft wieder als Neukunde auftreten zu können und bessere Konditionen zu erhalten…
Ansonsten bleibt nur zu hoffen, dass es mit den Zinsen langsam wieder aufwärts geht. Es wird Zeit und ich habe da irgendwie gerade ein gutes Gefühl. Mal sehen…

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