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Bank of Scotland verlängert Tagesgeld-Aktion abermals
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Wieder einmal hat die Bank of Scotland ihre überaus erfolgreiche und beliebte Aktion verlängert, in deren Rahmen Tagesgeld-Neukunden eine Gutschrift in Höhe von 30 Euro erhalten. Ursprünglich sollte die Prämie nur für Kontoeröffnungen bis zum 31.10.2010 gezahlt werden – der neue Stichtag ist nun aber erst der 30.11.2010.
Doch dennoch gibt es keinen Grund, lange mit einer Kontoeröffnung zu warten, denn auch ohne die 30€-Prämie rangiert die Bank of Scotland in den Tagesgeldvergleichen ganz vorne auf Platz 1. Denn mit 2,2% bietet sie einen für heutige Zeiten hervorragenden Zinssatz. Und das Gute daran ist, dass dieser Zinssatz auch für Bestandskunden gilt, also nicht im Rahmen einer Aktion “limitiert” ist, wie dies bei vielen anderen Banken derzeit leider vermehrt der Fall ist.
Großartige Voraussetzungen gibt es für den Erhalt der Prämie weiterhin erfreulicherweise nicht. Ihr müsst lediglich Neukunde sein und euer Konto bis spätestens zum 30.11.2010 eröffnen. Und natürlich solltet ihr auch Geld einzahlen. Wobei für den Erhalt der Prämie aber keine Mindesteinzahlung gefordert wird. Und auch der Zinssatz gilt ab dem ersten Cent. Also: Worauf noch warten? Jetzt hier ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnen und neben 2,2% Zinsen auch noch die 30€-Prämie sichern!
Die Gutschrift der Prämie erfolgt dann übrigens innerhalb von sechs Wochen auf euer Tagesgeldkonto. Sicherheitshalber solltet ihr aber nicht mehr Geld als 50.000 Euro anlegen (falls ihr überhaupt so viel habt
), denn nur bis zu diesem Betrag sind die Guthaben pro Kunde durch die Einlagensicherung abgedeckt.
Anlass zur Skepsis an der Bank of Scotland besteht jedoch eigentlich nicht: So wurde sie erst in diesem Jahr von der Stiftung Warentest mit ihrem Tagesgeldangebot zum Testsieger gekürt und existiert bereits seit 315 Jahren, ist also ein renommierter Anbieter, bei dem auch ich persönlich mich nun schon lange gut aufgehoben fühle. Zum Angebot der Bank of Scotland gelangt ihr hier.
Noa Bank-Entschädigung weitestgehend abgeschlossen
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Lange seit der Schließung der Noa Bank vor ziemlich genau zwei Monaten und der Feststellung des Entschädigungsfalles durch die BaFin war es ruhig um die Noa Bank und ihre ehemaligen Tagesgeld-Kunden gewesen. Ein eher gutes Zeichen könnte man denken, denn das heißt schließlich, dass alles seinen geregelten Gang geht. Diese Interpretation bestätigt sich nun: Laut einem Artikel der Stiftung Warentest laufen die Entschädigungszahlungen nun schon seit Ende September und infolgedessen wurden inzwischen 95% der Anleger entschädigt. Dies sind gleichzeitig alle Anleger, die ihre Ansprüche bislang geltend gemacht haben. Die übrigen fünf Prozent haben bislang noch nicht auf das Anschreiben der “Entschädigungseinrichtung der deutschen Banken” reagiert. Solltet ihr also zu den Betroffenen gehören und die Entschädigungszahlung trotz gestelltem Antrag nicht erhalten haben, dann ist wohl etwas schief gelaufen und ihr solltet bei der Entschädigungseinrichtung noch einmal nachhaken.
Weiterhin in die Röhre gucken leider diejenigen, die leichtsinnigerweise über 50.000 Euro bei der Noa Bank liegen hatten. Denn nur bis zu dieser Grenze werden die Sparer entschädigt – dabei bleibt es auch. (weiterlesen …)
Comdirect senkt Spitzen-Zinssatz für Tagesgeld
0Offenbar hat sich die Comdirect meinen gestrigen Artikel über zu hohe Tagesgeld-Zinsen zu sehr zu Herzen genommen und heute kurzerhand den Spitzenzinssatz für das eigene Tagesgeld-Angebot gesenkt: Für Einlagen bis 5.000 Euro gibt es ab sofort nicht mehr gute 2,0 Prozent, sondern nur noch vergleichsweise schwache 1,75% Zinsen pro Jahr. Leider hält die Comdirect außerdem nach wie vor an der bei Kunden sehr unbeliebten Zinsstaffelung fest, denn für Einlagen ab 5.000 Euro gibt es weiterhin noch niedrigere Zinsen: zwischen 5.001 und 50.000 Euro nur 1% und für Geld darüber sogar nur noch 0,5%.
Die Zinsgutschrift erfolgt weiterhin vierteljährlich, sodass es immerhin einen leichten Zinses-Zins-Effekt gibt. Und erfreulicherweise gelten für Neu- und Bestandskunden die gleichen Konditionen. Doch in der Spitzengruppe kann sich die Comdirect Bank damit dennoch längst nicht mehr nicht platzieren.
Denn andere Banken bieten da deutlich bessere Konditionen. So zum Beispiel allen voran die Bank of Scotland mit 2,2% – also fast einem halben Prozentpunkt mehr als die Comdirect. Und auch dieser Zinssatz gilt erfreulicherweise für Neu- und Bestandskunden gleichermaßen. Neukunden haben aber darüber hinaus noch für kurze Zeit die Möglichkeit, eine 30€-Prämie für ihre erste Kontoeröffnung zu kommen. Gegen dieses Angebot sehen die Konditionen der Comdirect alt aus. Zum Angebot der Bank of Scotland gelangt ihr über diesen Link und hier zur TOP3-Übersicht meiner Tagesgeldempfehlungen.
Tagesgeld-Zinsen sind viel zu hoch!
0Angesichts derzeit rekordverdächtig niedriger Tagesgeldzinsen mag es vermutlich bei vielen Sparern für ungläubiges Staunen sorgen, aber es ist tatsächlich so: Die Tagesgeldzinsen der meisten Banken sind noch viel zu hoch! Zumindest was Zinssätze von um die zwei Prozent betrifft, wie sie zum Beispiel die beliebte Bank of Scotland mit ihren 2,2% bietet.
Denn wie der Nachrichtensender N-TV argumentiert, können sich Banken im so genannten Interbankenhandel (also der Handel zwischen den Banken) auf Tagesbasis deutlich günstiger Geld beschaffen: Der Zinssatz hierfür liegt derzeit konstant sehr deutlich unter einem Prozent p.a., meist sogar unter 0,5%. Zum Vergleich: vor rund zwei Jahren schwankte dieser Zinssatz noch konstant um die 4%, lag teilweise sogar über 4,5%.
Doch warum bieten viele Banken ihren Privatkunden dennoch vergleichsweise hohe Zinsen, bei denen sie theoretisch sogar draufzahlen? Ganz einfach: Sie wollen ihre Kunden nicht verprellen. Denn die Banken denken langfristiger und nehmen daher kurzfristig ökonomische Verluste in Kauf: Sie setzen auf Kundenbindung und -gewinnung. Und dabei ist der Tagesgeld-Bereich das Pferd, auf das unbedingt gesetzt werden sollte. Denn Tagesgeld ist heutzutage die beliebteste Anlageform in Deutschland: 43% Prozent aller privaten Einlagen der Deutschen sind laut N-TV als Tagesgeld angelegt (zum Vergleich: nur 15,3% als Festgeld). Und das Charakteristikum von Tagesgeld ist ja, dass es die Kunden theoretisch von heute auf morgen abziehen können. Davor haben viele Banken Angst. (weiterlesen …)

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