Vor einiger Zeit hatte ich hier im Blog mal einige Worte zu Cashboard verloren. Das Finanz-Startup, das eigentlich vor allem auf aktienaffine Kunden ausgerichtet ist, warb mit hohen Zinsen für eine vermeintliche Alternative zum klassischen Tagesgeldkonto für sich.

Zwar kam ich zu einem negativen Fazit, aber vielleicht war es ja für manch einen Leser dennoch interessant. Diesen (und auch allen anderen) möchte ich daher einen Hinweis auf ganz aktuelle Entwicklungen bei Cashboard geben: Das Finanz-Startup musste einen Insolvenzantrag stellen.

Leider konnte ich dazu nichts auf der Homepage des Anbieters finden, aber die Insolvenzbekanntmachungen der Insolvenzgerichte sowie zahlreichen Presseberichte, wie zum Beispiel auch bei der ARD, sprechen da eine eindeutigere Sprache.

Demnach scheint auch die Hotline des Anbieters derzeit nicht mehr besetzt und auch auf E-Mails gibt es keine Reaktionen. Das klingt nicht gut…

PS: Vielen Dank für den Hinweis auf den Insolvenzantrag in den Blog-Kommentaren!